Sue Bird
- Reichweite37.100
- Fame73,7
- Momentum1,7
- Reichweite37.100
- Fame73,7
- Momentum1,7
- Rang in Basketballspieler#22
- Wikipedia58.081
Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.
Suzanne Brigit „Sue“ Bird (* 16. Oktober 1980 in Syosset, New York) ist eine ehemalige US-amerikanisch-israelische Basketballspielerin der nordamerikanischen Profiliga WNBA. Von Saison 2002 bis 2022 spielte sie für Seattle Storm. Die 1,75 Meter große Bird wurde hauptsächlich auf der Position des Point Guards eingesetzt. Vor ihrer professionellen Basketballkarriere spielte sie von 1998 bis 2002 für die University of Connecticut und gewann 2000 und 2002 mit den UConn Huskies die NCAA Division I Basketball Championship. Beim WNBA Draft 2002 wurde Bird als 1. Pick von Seattle Storm ausgewählt, mit denen sie in deren dritter WNBA-Saison, 2010, 2018 und 2020 die WNBA-Meisterschaft gewann. In der WNBA-Off-Season spielte sie von 2004 bis 2006 für den russischen Verein ŽBK Dynamo Moskau und zwischen 2006 und 2011 für den Klub Spartak Moskowskaja Oblast, mit dem sie von 2007 bis 2010 vier Mal in Serie die Euroleague Women gewann. Von 2011 bis 2014 stand sie bei UGMK Jekaterinburg unter Vertrag. Im Kader der US-amerikanischen Nationalmannschaft holte Bird insgesamt fünfmal die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 2004, 2008, 2012, 2016 und 2020 und viermal den WM-Titel. Bird ist Mitglied der Naismith Memorial Basketball Hall of Fame, der Women’s Basketball Hall of Fame, der FIBA Hall of Fame und der International Jewish Sports Hall of Fame.
Fotos
On YouTube
Teams
- UMMC Ekaterinburg2012–2014
- WBC Spartak Moscow Region2007–2011
- WBC Dynamo Moscow2005–2006
- Seattle Storm2002–2022
- UConn Huskies women's basketball1998–2002
Auszeichnungen
- LGBTQ Sports Hall of Fame
- Naismith Memorial Basketball Hall of Fame
- Women's Basketball Hall of Fame
- The W25
- USA Basketball Female Athlete of the Year
- International Jewish Sports Hall of Fame
- WNBA Top 20@20
Plattformen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- MusicBrainzGeringe Zuverlässigkeitdatabase · musicbrainz.org
- سو بيردGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · ar.wikipedia.org
- سو بيردGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · arz.wikipedia.org
Sie kennen vielleicht
Ähnliche Profile, die sich lohnen
_(cropped).jpg?width=1200)
.jpg?width=1200)
.jpg?width=1200)
.jpg?width=1200)

.jpg?width=1200)