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Sylvia Serfaty

Frankreich · Akademiker · Geboren 1975 · Alter 51

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Sylvia Serfaty (* 1975) ist eine französische Mathematikerin. Serfaty studierte 1994 bis 1998 an der École normale supérieure (Diplom 1995) und wurde 1999 an der Universität Paris-Süd in Orsay bei Fabrice Béthuel promoviert (Etude mathematique de l'equation de Ginzburg-Landau de la supraconductivite).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2024Maryam Mirzakhani Prize in MathematicsAuszeichnung2021Officer of the National Order of MeritAuszeichnung2013Knight of the National Order of MeritAuszeichnungMergier Bourdeix PrizeAuszeichnung2012Henri Poincaré PrizeAuszeichnung2007EURYIAuszeichnung2004EMS PrizeAuszeichnung2003Faculty Early Career Development (CAREER) AwardAuszeichnung1975Geboren

Fotos 1

Auszeichnungen

Maryam Mirzakhani Prize in Mathematics2024
Officer of the National Order of Merit2021
Mergier Bourdeix Prize2013
Knight of the National Order of Merit2013
Henri Poincaré Prize2012
EURYI2007
EMS Prize2004
Faculty Early Career Development (CAREER) Award2003
Sloan Fellowship

Zur Person

Sylvia Serfaty (* 1975) ist eine französische Mathematikerin. Serfaty studierte 1994 bis 1998 an der École normale supérieure (Diplom 1995) und wurde 1999 an der Universität Paris-Süd in Orsay bei Fabrice Béthuel promoviert (Etude mathematique de l'equation de Ginzburg-Landau de la supraconductivite). Ab 1998 war sie an der Ecole Normale Superieure de Cachan als Wissenschaftlerin der CNRS. 2001 wurde sie Assistant Professor, 2003 Associate Professor und 2007 Professor am Courant Institute of Mathematical Sciences of New York University (ab 2009 als Global Distinguished Professor of Mathematics). Daneben war sie von 2008 bis 2016 zusätzlich Professorin an der Universität Paris VI (Pierre et Marie Curie) (Laboratoire Jacques Louis Lions) und ist seit 2024 Professorin an der Sorbonne Université. Sie wurde durch Arbeiten über das Ginzburg-Landau-Modell bekannt (bei dem schon ihre Lehrer Fabrice Béthuel mit Haïm Brezis und Frédéric Hélein Pionierarbeit geleistet hatten), das Phänomene der Supraleitung beschreibt und darüber hinaus ein einfaches Modell für eine Eichtheorie ist. In diesen Untersuchungen bestimmte sie exakt die drei kritischen Stärken von Magnetfeldern, bei denen Phasenübergänge erfolgen: beim ersten Wert die Bildung stabiler Wirbel, beim zweiten der Übergang zu Oberflächen-Supraleitung (die Wirbel sind dort so dicht gepackt, dass sie zu überlappen beginnen), beim dritten Wert geht die supraleitende Phase verloren. 2003 war sie Sloan Research Fellow. 2004 erhielt sie den EMS-Preis (Preisvortrag: Vortices in the Ginzburg-Landau-Model of Superconductivity). 2006 war sie Invited Speaker zum gleichen Thema auf dem Internationalen Mathematikerkongress (ICM) in Madrid und 2018 ist sie Plenarsprecherin auf dem ICM in Rio (Systems of points with Coulomb interactions). 2012 erhielt sie den Henri-Poincaré-Preis. 2012 hielt sie einen Plenarvortrag auf dem Europäischen Mathematikerkongress (ECM) in Krakau (Renormalized energy, Abrikosov lattice and log gases). 2019 wurde Serfaty in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 2024 erhielt sie den Maryam Mirzakhani Prize in Mathematics.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Frankreich
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
lebend
Daten
Geboren 1975 · Alter 51

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