Tammo tom Dieck
Deutschland · Akademiker · Geboren 1938 · Alter 88
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Stimmt etwas nicht?Tammo tom Dieck (* 29. Mai 1938 in São Paulo) ist ein deutscher Mathematiker, der sich mit algebraischer Topologie beschäftigt und an der Georg-August-Universität Göttingen lehrte.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Tammo tom Dieck (* 29. Mai 1938 in São Paulo) ist ein deutscher Mathematiker, der sich mit algebraischer Topologie beschäftigt und an der Georg-August-Universität Göttingen lehrte. Tammo tom Dieck studierte ab 1957 Mathematik an den Universitäten Göttingen und Saarbrücken, wo er 1964 bei Dieter Puppe promoviert wurde (Zur K-Theorie und ihren Kohomologie-Operationen). 1969 habilitierte er sich an der Universität Heidelberg bei Albrecht Dold. Ab 1970 war er Professor in Saarbrücken und ab 1975 in Göttingen. Tammo tom Dieck ist einer der profiliertesten deutschen Vertreter der algebraischen Topologie mit einer Anzahl verbreiteter Lehrbücher. Er beschäftigte sich u. a. mit Transformationsgruppen ( G {\displaystyle G} -Mannigfaltigkeiten) und Kobordismentheorie. In den 1990er und 2000er Jahren befasste er sich mit Knotentheorie und Quantengruppen. 1986 war er Gastredner auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Berkeley (Geometric representation theory of compact Lie groups). Seit 1984 ist er ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Zu seinen Doktoranden zählen Stefan Bauer, Wolfgang Lück, Roland Schwänzl und Christian Okonek. Tammo tom Dieck ist ein Enkelsohn von Max tom Dieck und Walter Klingenberg, ein Bruder von Heindirk tom Dieck und der Vater von Wiebke tom Dieck.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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