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Thietmar

Deutschland · Pädagogen · Lebte 855 bis 937 · im Alter von 82

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Thietmar, auch Thiommar oder Thiadmar († wohl Februar 932) war ein sächsischer Graf (comes), der Anfang des 10. Jahrhunderts als Erzieher, Ratgeber und Heerführer zu den engsten Vertrauten des ostfränkischen Königs Heinrich I. gehörte.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Thietmar, auch Thiommar oder Thiadmar († wohl Februar 932) war ein sächsischer Graf (comes), der Anfang des 10. Jahrhunderts als Erzieher, Ratgeber und Heerführer zu den engsten Vertrauten des ostfränkischen Königs Heinrich I. gehörte. Grafenrechte Thietmars könnten im nördlichen Harzvorland um das Kloster Wendhusen bestanden haben. Aufenthalte sind belegt in der Zeit von 909 bis 929 für Grone (Göttingen), Herford und bei Lenzen (Elbe). Die herausragende Bedeutung Thietmars für König Heinrich I. spiegelt sich in der Aufnahme Thietmars in das Totengedenken der Liudolfinger wider. In der Geschichtswissenschaft fand Thietmar zunächst nur als Großer an der Seite König Heinrich I. Beachtung, bis er im Rahmen prosopographischer Untersuchungen des Historikers Karl Schmid aus den 1960er Jahren als Vater des Markgrafen Gero identifiziert wurde.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Pädagogen
Art
Pädagoge
Status
verstorben
Daten
Lebte 855 bis 937 · im Alter von 82

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