Thukydides
Schriftsteller · Lebte 460 v. Chr. bis 395 v. Chr. · im Alter von 65
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Stimmt etwas nicht?Thukydides (altgriechisch Θουκυδίδης Thoukydídēs; * vor 454 v. Chr.; † wohl zwischen 399 v. Chr. und 396 v. Chr.) war ein aus aristokratischen Verhältnissen stammender athenischer Stratege und einer der bedeutendsten Historiker der griechischen Antike.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 9
In ihren eigenen Worten 10
For the love of gain would reconcile the weaker to the dominion of the stronger, and the possession of capital enabled the more powerful to reduce the smaller cities to subjection.
But as the power of Hellas grew, and the acquisition of wealth became more an objective, the revenues of the states increasing, tyrannies were established almost everywhere...
So little pains do the vulgar take in the investigation of truth, accepting readily the first story that comes to hand.
Zur Person
Thukydides (altgriechisch Θουκυδίδης Thoukydídēs; * vor 454 v. Chr.; † wohl zwischen 399 v. Chr. und 396 v. Chr.) war ein aus aristokratischen Verhältnissen stammender athenischer Stratege und einer der bedeutendsten Historiker der griechischen Antike. Seine bis heute ungemein einflussreiche Geschichte des Peloponnesischen Krieges (der Originaltitel ist nicht überliefert) blieb zwar unvollendet, begründete aber in methodischer Hinsicht eine dem Ideal neutraler Wahrheitssuche verpflichtete Geschichtsschreibung, die einem objektiv-wissenschaftlichen Anspruch genügen will. Bedeutsam für Thukydides’ Auffassung der geschichtlichen Wirkkräfte sind insbesondere seine Annahmen zur Natur des Menschen und zu den Motiven menschlichen Handelns, die auch die politischen Verhältnisse grundlegend beeinflussen. Den Sinn seiner Aufzeichnungen sah er darin, der Nachwelt „ein Besitztum für immer“ (auch „Werk für die Ewigkeit“) zu hinterlassen. Als markantestes Beispiel für den langfristigen Erfolg dieses Vorhabens erwies sich die Unterscheidung zwischen diversen kurzfristigen Anlässen des Peloponnesischen Krieges und dessen langfristigen Ursachen, die er in der grundsätzlichen Rivalität zwischen den damaligen griechischen Großmächten, der Seemacht Athen und der Landmacht Sparta, sah. Ebenfalls bis in die Gegenwart bedeutsam ist der machtpolitisch exemplarische Melierdialog. Die heutige Forschung ist sich uneins darüber, inwieweit Thukydides seinem eigenen Anspruch auf Objektivität gerecht geworden ist. Teilweise in Zweifel gezogen wird unter anderem seine Darstellung der Rolle des Perikles bei der Entstehung des Peloponnesischen Krieges.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.