Ulrike Meinhof
Deutschland · Journalisten · Lebte 1934 bis 1976 · im Alter von 41
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Stimmt etwas nicht?Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg (Oldb); † 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim) war eine deutsche Journalistin und radikale Linke, die später zur Linksterroristin wurde.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 3
Protest is when I say this does not please me. Resistance is when I ensure what does not please me occurs no more.
We are acting for those who are trying to free themselves from terror and violence. And if no means other than war remains for them, then we are for their war.
Dare to struggle; dare to win! Attack and smash the power of imperialism! It is the duty of every revolutionary to make the revolution!
Familie
Eltern
Partner
Kinder
Ist das die ganze Familie?
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Diese Familie korrigierenZur Person
Ulrike Marie Meinhof (* 7. Oktober 1934 in Oldenburg (Oldb); † 9. Mai 1976 in Stuttgart-Stammheim) war eine deutsche Journalistin und radikale Linke, die später zur Linksterroristin wurde. In den 1950er Jahren war sie in der Bewegung Kampf dem Atomtod engagiert, ab 1959 als Redakteurin der Zeitschrift konkret, ab 1965 in der Außerparlamentarischen Opposition (APO). 1970 nahm sie an der Baader-Befreiung teil, gründete die Rote Armee Fraktion (RAF) mit und verfasste deren ideologisches Konzept. Sie nahm 1972 an der Mai-Offensive der Rote Armee Fraktion teil, wurde im Juni 1972 festgenommen und verbrachte den Rest ihres Lebens in Haft, zeitweise isoliert von Außenkontakten. Im November 1974 wurde sie wegen Mordversuchs bei der Baader-Befreiung zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Ab 1975 war sie im Stammheim-Prozess mit den übrigen RAF-Führungsmitgliedern des vierfachen Mordes und 54-fachen Mordversuchs angeklagt. Vor dem Prozessende wurde sie in ihrer Zelle in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim erhängt aufgefunden. Zwei Obduktionen schlossen Fremdeinwirkung aus.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Ulrike
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