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Veitel Heine Ephraim

Deutschland · Gründer · Lebte 1703 bis 1775 · im Alter von 72

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Veitel Heine Ephraim (* 1703 in Berlin; † 16. Mai 1775 ebenda) war königlich preußischer Hoffaktor, Hofjuwelier, Bankier, Münzmeister, Silberlieferant sowie Inhaber einer Gold- und Silbermanufaktur zum Drahtziehen in Berlin und Potsdam.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Veitel Heine Ephraim (* 1703 in Berlin; † 16. Mai 1775 ebenda) war königlich preußischer Hoffaktor, Hofjuwelier, Bankier, Münzmeister, Silberlieferant sowie Inhaber einer Gold- und Silbermanufaktur zum Drahtziehen in Berlin und Potsdam. In Hausarbeit und im Militärwaisenhaus ließ er Posamente herstellen (silberne und goldene Borten, Tressen und Litzen). Er lieferte außerdem Lebensmittel, und Getreide an die Armee. Seit 1750 war er betätigt als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und gründete eine Lehranstalt. Ephraim und Daniel Itzig finanzierten Preußens Kriegsführung im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) durch Münzverschlechterung. Während des ganzen Krieges wurde Kriegsgeld in Magdeburg, Breslau und Königsberg hergestellt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Gründer
Art
Gründer
Status
verstorben
Daten
Lebte 1703 bis 1775 · im Alter von 72

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