213.219 Profile im Ranking

Vibia Sabina

Lebte 86 bis 136 · im Alter von 50

Vibia Sabina wird in 33 Sprachen etwa 238 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 17. September 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Vibia Sabina (* um 86; † um 137) war die Ehefrau des römischen Kaisers Hadrian. Ihre Eltern waren Lucius Vibius Sabinus und die ältere Matidia, deren Mutter Ulpia Marciana die Schwester des Kaisers Trajan war.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 4

Familie

Ist das die ganze Familie?

Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.

Diese Familie korrigieren

Zur Person

Vibia Sabina (* um 86; † um 137) war die Ehefrau des römischen Kaisers Hadrian. Ihre Eltern waren Lucius Vibius Sabinus und die ältere Matidia, deren Mutter Ulpia Marciana die Schwester des Kaisers Trajan war. Dessen Frau Plotina arrangierte im Jahr 100 eine Ehe zwischen Vibia Sabina und Hadrian, der ebenfalls zur Verwandtschaft Trajans gehörte. Die Ehe galt als unglücklich und blieb kinderlos. Eine Quelle überliefert, dass Sabina ein Kind abgetrieben haben soll. Laut der Historia Augusta sollen der Prätorianerpräfekt Gaius Septicius Clarus und der Schriftsteller und Leiter der kaiserlichen Kanzlei Sueton ihr in unschicklicher Weise näher gekommen sein, woraufhin beide ihrer Ämter enthoben wurden. Vibia Sabina begleitete ihren Mann auf dessen ausgedehnten Reisen durch das Römische Reich. Ihr Besuch bei den Memnonkolossen im Jahr 130 ist durch mehrere Gedichte der Hofpoetin Iulia Balbilla belegt. 128 erhielt sie den Ehrentitel Augusta. Sie starb vor ihrem Mann und wurde als Diva Sabina konsekriert (unter die offiziellen Götter erhoben).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Status
verstorben
Daten
Lebte 86 bis 136 · im Alter von 50

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.