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Walter B. Miller

Vereinigte Staaten · Akademiker · Lebte 1920 bis 2004 · im Alter von 84

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Walter Benson Miller (* 7. Februar 1920 in Philadelphia, Pennsylvania; † 28. März 2004 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Ethnologe, Soziologe und Kriminologe, der durch seinen Beitrag zur kriminologischen Subkulturtheorie international bekannt wurde.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Zur Person

Walter Benson Miller (* 7. Februar 1920 in Philadelphia, Pennsylvania; † 28. März 2004 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Ethnologe, Soziologe und Kriminologe, der durch seinen Beitrag zur kriminologischen Subkulturtheorie international bekannt wurde. Miller legte das Master-Examen mit dem Hauptfach Ethnologie an der University of Chicago ab und wurde als Soziologe von der Harvard University zu Ph.D. promoviert. An der Universität Chicago widmete er sich von 1948 bis 1953 ethnologischen Forschungen über die Fox Indianer. Danach wandte er sich der Stadtsoziologie zu. Seit 1957 erforschte Miller im Auftrag der US-Regierung die Jugendkriminalität und publizierte diverse Schriften zum Thema. Seine These, nach der jugendliche Bandendelinquenz die Manifestation einer eigenständigen Kultur der Unterschicht ist, gehört zum klassischen Repertoire der Kriminalsoziologie. Miller war in der Region Boston als Jazz-Trompeter bekannt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1920 bis 2004 · im Alter von 84

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