WH
QuellenbasiertAufsteigend
Walter H. J. Riedel
- Fame44,2
- Momentum8,5
- Wikipedia344
Lebte 1902–1968, im Alter von 66Germany
Zusammenfassung
Aktualisiert 18.08.2026
Walter H. J. Riedel (* 5. Dezember 1902 in Königs Wusterhausen; † 15. Mai 1968 in Ost-Berlin) („Riedel I“) war ein deutscher Ingenieur, der Leiter des Konstruktionsbüros der Heeresversuchsanstalt Peenemünde und Chefdesigner der ballistischen Rakete Aggregat 4 (V2) war. Der Krater Riedel auf dem Mond wurde nach ihm und dem deutschen Raketenpionier Klaus Riedel („Riedel II“) benannt.
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In Zahlen
Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Fame
Aufsteigend44,2
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Momentum8,5
Historisch7,4
Aktuelle Aufmerksamkeit41,2
Quellenzuverlässigkeit45,0
Vollständigkeit55,0
Globaler Rang
—
Rang im Land
—
Rang in der Kategorie
—
Belege
Quellen
- Вальтер РідельGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · uk.wikipedia.org
- Walter H. J. RiedelGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org
- Walter RiedelGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · en.wikipedia.org
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