Werner Heisenberg
Deutschland · Wissenschaftler · Lebte 1901 bis 1976 · im Alter von 74
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Stimmt etwas nicht?Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München) war ein deutscher Physiker, der als Begründer der Quantenmechanik gilt und zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt. Heisenberg gab 1925 die erste mathematische Formulierung der Quantenmechanik an.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
15. Tagung 1965 Physiker; Maikäferrede- Otto Hahn, Werner Heisenberg, Richard Kuhn, hinten- Sir John D. Cockcroft - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 078969In ihren eigenen Worten 10
In general, scientific progress calls for no more than the absorption and elaboration of new ideas - and this is a call most scientists are happy to heed.
The problem of values is nothing but the problem of our acts, goals and morals.
Light and matter are both single entities, and the apparent duality arises in the limitations of our language.
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Diese Familie korrigierenZur Person
Werner Karl Heisenberg (* 5. Dezember 1901 in Würzburg; † 1. Februar 1976 in München) war ein deutscher Physiker, der als Begründer der Quantenmechanik gilt und zu den bedeutendsten Physikern des 20. Jahrhunderts zählt. Heisenberg gab 1925 die erste mathematische Formulierung der Quantenmechanik an. 1927 formulierte er die Heisenbergsche Unschärferelation, ein fundamentales Prinzip der Quantenmechanik. Für die Begründung der Quantenmechanik wurde er 1933 mit dem Nobelpreis für Physik des Jahres 1932 ausgezeichnet. Er befasste sich auch mit den philosophischen Aspekten der Quantenmechanik und äußerte sich in umstrittener Weise zur Entwicklung und Anwendung der Atombombe. Nach dem Studium in München war Heisenberg Assistent von Max Born in Göttingen und arbeitete in Niels Bohrs Institut in Kopenhagen. Ab 1927 lehrte er Physik in Leipzig und ab 1942 in Berlin, wo er zugleich das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik leitete. Während des Zweiten Weltkriegs war er am deutschen Uranprojekt beteiligt. Nach dem Krieg war er Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik in Göttingen (1946-1958) und München (1958-1970).
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Gemeinsamkeiten mit Werner
Wissenschaftler aus Deutschland 1
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