William Blanchard Jerrold
Journalisten · Lebte 1826 bis 1884 · im Alter von 57
William Blanchard Jerrold wird in 6 Sprachen etwa 5 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 9. Juni 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?William Blanchard Jerrold (* 23. Dezember 1826 in London; † 10. März 1884) war ein englischer Schriftsteller.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 1
Im Umfeld
Zur Person
William Blanchard Jerrold (* 23. Dezember 1826 in London; † 10. März 1884) war ein englischer Schriftsteller. William Blanchard Jerrold, Sohn des Douglas William Jerrold, machte Kunststudien, lieferte frühzeitig Illustrationen zu Artikeln seines Vaters im Illuminated Magazine und machte sich literarisch bekannt durch Erzählungen, wie The disgrace of the family (1848), und Lustspiele, von denen sich As cool as a cucumber (1850) auf der Bühne erhalten hat. Nach einer 1852 unternommenen Reise nach Schweden gab er A bragebeaker with the Swedes (1854) heraus, worauf 1855 das Buch Imperial Paris folgte. Von diesem Zeitpunkt an lässt sich der eigentümliche Standpunkt datieren, den Jerrold. seitdem einnahm: Verbindung der Demokratie und volkstümlichen Monarchie (Imperialismus). Diesen Standpunkt geltend zu machen, sollte ihm bald ein mächtiges Werkzeug werden, indem er nach seines Vaters Tod (1857) die Redaktion von Lloyd's Weekly Newspaper übernahm, das sich einer Verbreitung von 600,000 Exemplaren rühmen darf. Jerrold erfüllte zunächst die Pflicht der Pietät gegen seinen Vater, indem er dessen Leben und Nachlass herausgab (1859), und erhielt 1863 infolge einer Reihe von Aufsätzen über die Armen Londons (in der Morning Post 1862) den Auftrag, die Pariser Armenverwaltung einer genauen Prüfung zu unterziehen. Früchte dieses Aufenthalts in Frankreich waren der Roman The children of Lutetia (1864) und verschiedene Reiseschriften, wie: At home in Paris and a trip through the vineyards of Spain (1864 u. ö.), On the boulevards (1867), Paris for the English (3. Aufl. 1868) etc. Von seinen übrigen Arbeiten sind bemerkenswert: die Romane: Two lives (1865), Up and down in the world (1866, 3 Bde.) und Passing the time (1865); The Gavroche party (1870) und At home in Paris, at peace and at war (1871, 2 Bde.); The best of all good company (1871, 3 Bde.), Erinnerungen an Dickens, Walter Scott und Bulwer; The Christian vagabond (1872); The Cockaynes in Paris (1871); die Komödie Cupid in waiting (1871) und ein ausführliches, aber mit Vorsicht zu benutzendes Life of Napoleon III. (1875-77, 4 Bde.), wofür er von der kaiserlichen Familie mit Material unterstützt wurde. Ferner erschienen von ihm: London, a pilgrimage (mit Illustrationen von Gustave Doré, 1872); die Erzählung Cent per cent (1874); Egypt under Ismail Pasha (1879); The Belgium of the East (1882) und The life of George Cruikshank (1882, 2 Bde.). Er gab unter dem Namen Fin-Bec seit 1867 The Epicure's year-book heraus.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Journalisten, geboren in den 1820er-Jahren 6
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.