Wilhelm Schlumberger
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Wilhelm Schlumberger (* 1800 in Mülhausen, Elsass, Erste Französische Republik; † April 1838 in Kuba) war ein Assistent und leitender Mitarbeiter des Erfinders und Ausstellers Johann Nepomuk Mälzel. Schlumberger wuchs in einer wohlhabenden Familie im Elsass auf. Erste Erfahrungen als Geschäftsmann machte er im familieneigenen Depot in Paris. Als es geschäftlich schlechter lief, gab er Schauunterricht im Café de la Régence. Schlumbergers Lebensunterhalt, der ausschließlich von seinem Einkommen als Schachlehrer abhängig war, war zweifellos prekär. Aus diesem Grund nahm er das Angebot von Maelzel, dem Besitzer des „Schachtürken“, an, den Schachautomaten während seiner Tournee durch Amerika für 50 Dollar im Monat plus Reisekosten zu bedienen. Während der Tournee kam es jedoch zu einigen Vorfällen, die beinahe das Geheimnis des Automaten enthüllt hätten. In Baltimore sahen zwei Jungen, die sich auf einem Dach versteckt hatten, die Gestalt Schlumbergers aus der Maschine kommen. Am Freitag, dem 1. Juni 1827, erschien in der Baltimore Gazette ein Artikel mit dem Titel „Der Schachspieler entdeckt“, der die Angelegenheit aufdeckte. Edgar Allan Poe verfasste 1836 unter dem Titel Maelzels Schachspieler eine Analyse des angeblichen Automaten. Am 9. November 1837 segelten Schlumberger und Maelzel nach Havanna auf Kuba. Dort erkrankte Schlumberger an Gelbfieber und starb im Februar 1838.
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Score-Aufschlüsselung
Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.
Quellen
- William SchlumbergerGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · tr.wikipedia.org
- William SchlumbergerGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · cs.wikipedia.org
- Wilhelm SchlumbergerGeringe Zuverlässigkeitwikipedia · de.wikipedia.org