Wojciech Siemion
Polen · Schauspieler · Lebte 1928 bis 2010 · im Alter von 81
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Stimmt etwas nicht?Wojciech Siemion (* 30. Juli 1928 in Krzczonów, Woiwodschaft Lublin; † 24. April 2010 in Warschau) war ein polnischer Schauspieler. Wojciech Siemion wurde in dem Dorf Krzczonów geboren, wo sein Vater als Dorfschullehrer tätig war.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
The Last ActionFilm, AL-owiec Władek2007
Satan from the 7th GradeFilm, Ignacy's Grandfather2001
PrzedwiośnieFilm, Maciejunio1986
4 Alternative StreetSerie, inżynier Dominek1983
Rodzina LeśniewskichFilm, Professor Zbigniew Radosz1980
DomSerie, pszczelarz1978
Ziemia obiecanaSerie, Wilczek1977Wolna sobotaFilm, Mieczysław Gawełek1974
A Jungle Book of RegulationsFilm, Headmaster1971
Kłopotliwy gośćFilm, Firefighting Station Officer1969
Kierunek BerlinFilm, Corporal Wojciech Naróg1967
Niewiarygodne przygody Marka PiegusaSerie, Jaszczołt, kapitan MO1966
Four Tank-Men and a DogSerie, kapral Kucharek, kucharz
Hell and HeavenFilm, 1966Hypocrite1964
Giuseppe in WarsawFilm, Hans1961
Birth CertificateFilm, Józef1959
Polar BearFilm, Restorer1955
Men of the Blue CrossFilm, Soviet Major1952
ZałogaFilm, Tadeusz1928Geboren30. Juli 1928Fotos 2
Filmografie 40
60 Credits erfasst
Fernsehen 5
Auszeichnungen
Familie
Ist das die ganze Familie?
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Diese Familie korrigierenZur Person
Wojciech Siemion (* 30. Juli 1928 in Krzczonów, Woiwodschaft Lublin; † 24. April 2010 in Warschau) war ein polnischer Schauspieler. Wojciech Siemion wurde in dem Dorf Krzczonów geboren, wo sein Vater als Dorfschullehrer tätig war. Er gab sein Theaterdebüt 1946 und studierte von 1947 bis 1950 Jura an der Maria-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin. 1951 schloss er ein Schauspielstudium an der PWST in Warschau ab und erhielt im gleichen Jahr seine erste kleine Filmrolle in Załoga von Jan Fethke. Zwei Jahre später spielte er unter der Regie von Leonard Buczkowski in Przygoda w Mariensztacie seine zweite Rolle. Der Film war der erste polnische Farbfilm. Weitere wichtige Filme im Laufe seiner Karriere waren Zezowate szczęście (1960) von Andrzej Munk, Kierunek Berlin (1968) von Jerzy Passendorfer, Das gelobte Land (1975) von Andrzej Wajda und Przedwiośnie (2001) von Filip Bajon. Er spielte außerdem in den populären polnischen Fernsehserien Wojna Domowa von Jerzy Gruza und Vier Panzersoldaten und ein Hund. Er war außerdem seit 1958 als Synchronsprecher tätig. Seine letzte Arbeit als Synchronsprecher war die Stimme für die Rolle des Carl Fredricksen in der polnischen Version von Oben. Seine Theaterlaufbahn begann noch als Schauspielstudent am Theater in Kalisz. Nach seiner Ausbildung erhielt er sein erstes Engagement am Teatr Polski in Stettin, kehrte aber nach einer Saison nach Warschau zurück, wo er seitdem mit einigen Theatern verbunden war. 1972 gründete er das Theater Stara Prochownia in Warschau, wo er spielte und Regie führte. Seit 2002 fördert dieses Theater unter dem Namen Stara ProchOFFnia junge Off-Theater-Inszenierungen. Er war außerdem als Pädagoge an der Warschauer PWST tätig. In den 1960er Jahren trat er als Kabarettist in den Ensembles STS und Pod Egidą auf. Am 22. April 2010 erlitt Wojciech Siemion bei einem Autounfall in der Nähe von Sochaczew schwere Verletzungen, an denen er am 24. April 2010 verstarb.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Wojciech
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