Juri Jurjewitsch Larionow

  • Fame41,5
  • Momentum0,0
  • Wikipedia256
QuellenbasiertAbsteigend
Geboren 1986 · Alter 40

Bestätigen Sie die Inhaberschaft in 2 Minuten. So bleibt das Profil korrekt und auffindbar.

  • Wikipedia
    11 Sprachen
    Präsenz über Sprachen hinweg
  • Alter
    40
    Geboren 1986
Zusammenfassung
Aktualisiert 20.08.2026

Juri Jurjewitsch Larionow (russisch Юрий Юрьевич Ларионов; * 19. August 1986 in Nowosibirsk) ist ein russischer Eiskunstläufer, der im Paarlauf startet. Seine Partnerin war bis 2014 Wera Basarowa. Das Paar Basarowa/Larionow trainierte in Perm bei Ljudmila Kalinina und startete für Orlenok Perm. Zuvor trainierten sie bei Andrei Chekalo. Ihr internationales Debüt bei den Senioren hatten die Junioren-Vizeweltmeister Larionow und Basarowa bei Skate America 2007, wo sie auf Anhieb die Bronzemedaille gewinnen konnten. Basarowa/Larionow dominierten in der Saison 2007/08 die Junioren-Grand-Prix-Serie und gewannen auch deren Finale. Aufgrund eines positiven Dopingtests Larionows vor dem Finale wurde dem Paar die Goldmedaille allerdings wieder aberkannt und Basarowa/Larionow für 18 Monate gesperrt. Für die Saison 2009/10 kamen sie wieder zurück und bestritten als Dritte der russischen Meisterschaften ihr Debüt bei Welt- und Europameisterschaften sowie Olympischen Spielen. Sie wurden bei der EM Fünfte, bei der WM Achte und bei den Olympischen Spielen Elfte. 2011 gewannen Basarowa/Larionow bei der Europameisterschaft in Bern mit Bronze ihre erste Medaille bei großen Meisterschaften. Die Weltmeisterschaft in Moskau beendeten sie auf dem fünften Platz. Im Dezember 2011 wurden Basarowa und Larionow erstmals russische Meister, allerdings in Abwesenheit der beiden favorisierten russischen Paare. Bei der Europameisterschaft in Sheffield gewannen sie in Abwesenheit von Aljona Savchenko und Robin Szolkowy sowie Juko Kawaguti und Alexander Smirnow, die Silbermedaille hinter ihren Landsleuten Tatjana Wolossoschar und Maxim Trankow. Dabei stellten sie neue persönliche Bestleistungen in beiden Segmenten und der Gesamtleistung auf. Bei der Weltmeisterschaft in Nizza erreichten sie den sechsten Platz.

Hier zu finden

Plattformen

In Zahlen

Score-Aufschlüsselung

Die sechs Teilsignale hinter dem Fame-Score und ihre Ränge in den Ranglisten.

Fame
Absteigend
41,5
Zusammengesetzt aus Suchnachfrage, Erwähnungen, Reichweite und Vernetzung.
Score-Bestandteile
Historisch9,6
Quellenzuverlässigkeit60,0
Vollständigkeit40,0
Globaler Rang
Rang im Land
Rang in der Kategorie
Belege

Quellen