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Ein typischer Tag, 30 Tage bis 15. Oktober 2026
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Stimmt etwas nicht?Zoran Đinđić ([ˈzɔran ˈdʑindʑitɕ] , serbisch-kyrillisch Зоран Ђинђић; * 1. August 1952 in Bosanski Šamac, Jugoslawien; † 12. März 2003 in Belgrad, Serbien und Montenegro) war ein serbischer Politiker und Philosoph. Đinđić war Oberbürgermeister von Belgrad und von 2001 bis 2003 serbischer Ministerpräsident.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 10
I am at the work at which I am interested in Indians and not the Chiefs. I need people to do the job.
We are still in the position of those who cut the forest and planted some seedlings, and now are surprised that there is no shade. Do I worry that there is no shade? I do.
No more sleep. You cannot be world champions by sleeping. Sleep five, six hours, you do not need more. You will sleep when you are retired. Retired persons are allowed to sleep.
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Zoran Đinđić ([ˈzɔran ˈdʑindʑitɕ] , serbisch-kyrillisch Зоран Ђинђић; * 1. August 1952 in Bosanski Šamac, Jugoslawien; † 12. März 2003 in Belgrad, Serbien und Montenegro) war ein serbischer Politiker und Philosoph. Đinđić war Oberbürgermeister von Belgrad und von 2001 bis 2003 serbischer Ministerpräsident. Zudem war er mehrere Jahre Parteivorsitzender der Demokratska Stranka (DS). Đinđić engagierte sich zunächst als Oppositionspolitiker gegen den langjährigen serbischen Machthaber Slobodan Milošević. Bei dessen Sturz durch einen friedlichen Aufstand am 5. Oktober 2000 nahm Đinđić eine Schlüsselrolle ein. Anschließend wurde er der erste demokratisch gewählte Ministerpräsident Serbiens. Đinđić übernahm die Geschicke eines Landes, das durch die Jugoslawienkriege und die Bombardierungen durch die NATO verwüstet war und wirtschaftlich am Boden lag. Um das Land aus dieser Krise zu führen, strebte er eine Integration Serbiens in Europa an. Er galt als pragmatischer Politiker, der sich auch nicht davor scheute, Entscheidungen zu treffen, die ihm eigentlich widerstrebten, sofern sie aus seiner Sicht notwendig waren. Feinde machte er sich durch seinen Kampf gegen Korruption und das organisierte Verbrechen in Serbien. Auch die Auslieferung Miloševićs an das Den Haager Kriegsverbrechertribunal machte ihn bei vielen Serben verhasst. Am 12. März 2003 wurde Đinđić von einem Attentäter ermordet. Nach seinem Tod wurde Đinđić von vielen zu einer politischen Lichtgestalt, die ihren Zeitgenossen weit voraus war, stilisiert. Heute versuchen selbst ehemalige Gegner von ihm, aus der Erinnerung an ihn politisches Kapital zu schlagen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.