Alan Kay
Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Entwickler · Geboren 1940 · Alter 86
Alan Curtis Kay (* 17. Mai 1940 in Springfield, Massachusetts) ist ein amerikanischer Informatiker, der als Pionier in den Bereichen der objektorientierten Programmierung, Smalltalk, Squeak und der Gestaltung grafischer Benutzeroberflächen gilt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Ein typischer Tag, 30 Tage bis 15. September 2026
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In ihren eigenen Worten 4
Possibly the only real object-oriented system in working order. (About Internet)
Perl is another example of filling a tiny, short-term need, and then being a real problem in the longer term.
Computing spread out much, much faster than educating unsophisticated people can happen.
Auszeichnungen
Zur Person
Entsprechend seinem Werdegang wurde Kays Werk selbst zum Beispiel für das durch ihn geprägte geflügelte Wort: „The best way to predict the future is to invent it.“ - „Die beste Methode die Zukunft vorherzusagen besteht darin, sie zu erfinden.“ Kay wird als einer der Väter der objektorientierten Programmierung angesehen. Einige dieser Konzepte, darunter etwa die Begriffe „Objekt“ und „Klasse“, wurden für Simula 67 am Norwegian Computing Center entwickelt. Später sagte Kay: Daneben galt Kay als einer der ersten Forscher auf dem Gebiet des Mobile Learnings, da er während seiner Zeit im Xerox PARC mit dem Dynabook ein Konzept entwickelte, das als Bildungsplattform einen Vorläufer von Laptops, Tabletcomputern und E-Books repräsentiert. Viele der Konzepte von Dynabook wurden schließlich bei der Entwicklung der Bildungsplattform One Laptop Per Child übernommen, bei welcher Kay aktiv tätig ist. Außerdem prägte Kay die Architektur von modernen grafischen Benutzeroberflächen (GUI) durch die Einführung von überlappend angeordneten Anzeigefenstern („windows“, Fenster, genannt und zuerst von Douglas Engelbart eingeführt).
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
