Arnold Schönberg
Österreich · Musiker · Lebte 1874 bis 1951 · im Alter von 76
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Stimmt etwas nicht?Arnold Schönberg (* 13. September 1874 in Wien; † 13. Juli 1951 in Brentwood, Los Angeles) war ein österreichischer Komponist, Musiktheoretiker, Kompositionslehrer, Maler, Dichter und Erfinder.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
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In ihren eigenen Worten 10
My work should be judged as it enters the ears and heads of listeners, not as it is described to the eyes of readers.
If music is frozen architecture, then the potpourri is frozen coffee-table gossip... Potpourri is the art of adding apples to pears…
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Diese Familie korrigierenZur Person
Arnold Schönberg (* 13. September 1874 in Wien; † 13. Juli 1951 in Brentwood, Los Angeles) war ein österreichischer Komponist, Musiktheoretiker, Kompositionslehrer, Maler, Dichter und Erfinder. Er wirkte ab 1901 abwechselnd in Berlin und Wien, emigrierte 1933 in die USA und nahm 1941 die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten an. Nach seiner Emigration schrieb er seinen Namen Arnold Schoenberg. Schönberg gilt zusammen mit Igor Strawinsky als „einer der einflussreichsten Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts nach Claude Debussy“ und war die zentrale Gestalt der Zweiten Wiener Schule (auch Wiener atonale Schule). Ihr Bestreben, „die Tonalität in ihrer spätromantischen Erscheinungsform konsequent zu Ende“ zu denken, mündete nach Aufgabe der Dur-Moll-Tonalität zwischen 1906 und 1909 beziehungsweise zwischen 1904 und 1911 in die Zwölftontechnik. Schönberg entwickelte um 1920 parallel zum weniger bekannten Josef Matthias Hauer die theoretische Formulierung dieser neuen Kompositionstechnik, die später zur seriellen Musik weiterentwickelt und von zahlreichen Komponisten der Neuen Musik aufgegriffen wurde. In der Villa Josef in Traunkirchen komponierte Arnold Schönberg im Juli 1921 mit dem Praeludium der Klaviersuite op. 25 das erste Stück in der von ihm entwickelten Zwölftontechnik.
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