Barbara McClintock
Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1902 bis 1992 · im Alter von 90
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Stimmt etwas nicht?Barbara McClintock (* 16. Juni 1902 in Hartford, Connecticut als Eleanor McClintock; † 2. September 1992 in Huntington, New York) war eine US-amerikanische Genetikerin und Botanikerin. In den 1930er und 1940er Jahren gehörte sie zu den führenden Zytogenetikern.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 2
If chromosomes are broken by various means, the broken ends appear to be adhesive and tend to fuse with one another 2-by-2.
When, through radiation or other causes, chromosomes are broken within a single nucleus, 2-by-2 fusions may occur between the broken ends.
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Barbara McClintock (* 16. Juni 1902 in Hartford, Connecticut als Eleanor McClintock; † 2. September 1992 in Huntington, New York) war eine US-amerikanische Genetikerin und Botanikerin. In den 1930er und 1940er Jahren gehörte sie zu den führenden Zytogenetikern. Für ihre aus heutiger Sicht wichtigste Entdeckung, das Vorkommen von Transposons („springenden Genen“) beim Mais (1948), erhielt sie 1983 den Nobelpreis. Ein anderer wichtiger Beitrag war 1931 ihre Mitwirkung bei der Aufklärung des Crossing-over.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Barbara
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