Béatrice Dalle
Frankreich · Schauspieler · Geboren 1964 · Alter 61
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Stimmt etwas nicht?Béatrice Dalle (* 19. Dezember 1964 als Béatrice Cabarrou in Brest, Département Finistère) ist eine französische Schauspielerin. Im Alter von 15 Jahren zog sie nach Paris und lebte dort in der Punkszene. 1985 veröffentlichte ein Fotograf ein Bild von ihr in einer Zeitschrift.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
MaldororFilm, Rita2023
Faut Voir - L'Hebdo cinémaSerie2022
Drag Race FranceSerie
Love Is Better Than LifeFilm, 2022Béa, the devil's lawyer2019
Disturbing DisappearancesSerie, Iris Koben
Dance of ChanceFilm, 2019La patronne du café2017
Everyone's LifeFilm, Clémentine2015
Call My Agent!Serie2013
CliqueSerie
Michael H. - Profession: DirectorFilm, 20132011
Jimmy RivièreFilm, Gina2008
God's OfficesFilm, Milena2006
Salut les Terriens !Serie2005
In Your DreamsFilm, Ava2003
60 jours, 60 nuitsSerie
Time of the WolfFilm, 2003Lise Brandt2001
Trouble Every DayFilm, Coré1996
Clubbed to DeathFilm, Saida1992
The Beautiful StoryFilm, Odona1990
A Woman's RevengeFilm, Suzy1989
Clive James' Postcard fromSerie1987
Nulle part ailleursSerie1986
Betty BlueFilm, Betty1972
Le Grand ÉchiquierSerie1964Geboren19. Dezember 1964Fotos 1
Filmografie 40
95 Credits erfasst
Fernsehen 17
Im Umfeld
Zur Person
Béatrice Dalle (* 19. Dezember 1964 als Béatrice Cabarrou in Brest, Département Finistère) ist eine französische Schauspielerin. Im Alter von 15 Jahren zog sie nach Paris und lebte dort in der Punkszene. 1985 veröffentlichte ein Fotograf ein Bild von ihr in einer Zeitschrift. Daraufhin wurde sie von dem Regisseur Jean-Jacques Beineix entdeckt und als Hauptdarstellerin seines Filmes Betty Blue - 37,2 Grad am Morgen engagiert. Obwohl sie über Nacht Berühmtheit erlangte, führte sie ihr Bohème-Leben weiter und nahm in den folgenden Jahren in unregelmäßigen Abständen Filmangebote an, ohne an den anfänglichen Erfolg anknüpfen zu können. Den Nachnamen nahm sie von ihrem ersten Ehemann, Jean-François Dalle, an. Später unterhielt sie mit dem französischen Rapper Joeystarr, der wie sie auf der Straße gelebt hatte und drogenabhängig war, eine Liebesbeziehung. Am 3. Januar 2005 heiratete sie den zehn Jahre jüngeren Guénaël Meziani, der im Ploemeur-Gefängnis in Brest wegen Vergewaltigung und Freiheitsberaubung inhaftiert war. 2013 ließ sie sich von ihm scheiden, da er sie wiederholt verprügelt hatte. Im Jahr 2013 gestand Dalle in einem Interview, selbst Männer geschlagen zu haben: „Ich habe so ziemlich alle meine Verlobten verprügelt. Wenn mir etwas nicht gefiel, schlug ich ihnen gleich ins Gesicht.“ Später hatte sie eine lange Beziehung mit dem 32 Jahre jüngeren rechtsextremen Aktivisten Paul Bichet-Galaup. Im Jahr 1992 wurde sie wegen Schmuckdiebstahls in Paris verurteilt. 1996 zahlte sie wegen Drogenkonsums eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Francs. 1999 wurde sie in Miami wegen des Besitzes von Kokain verhaftet. Am 2. Juli 2018 bejubelte Dalle auf Instagram die Flucht von Rédoine Faïd aus der Strafanstalt Réau, wo er wegen Mordes an der Polizistin Aurélie Fouquet eine Haftstrafe von 25 Jahren verbüßte: „Bravo, Rédoine Faïd, ganz Frankreich ist bei dir, zumindest ich bin mir sicher … ich werde stundenlang Mia tanzen [bezogen auf den Rap-Song Je danse la mia], um dich zu feiern.“ Nach öffentlicher Kritik, auch von Seiten der Mutter der Ermordeten, entschuldigte sich Dalle: „Ich bin keine Politikerin, ich bin Schauspielerin.“ Im Januar 2019 erklärte sie gegenüber der Journalistin Léa Salamé im Fernsehsender France 2, die Gelbwestenbewegung zu unterstützen, folgendermaßen: „Ich bin bei minus 1700 Euro auf meinem Konto, ich habe keine Wohnung, kein Auto und wohne bei einem Kumpel. Ich mache nur unabhängige Filme, nur subventioniertes Theater. Ich habe nie einen Cent.“
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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