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Cameron Gordon

Vereinigtes Königreich · Akademiker · Geboren 1945 · Alter 81

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Cameron McAllan Gordon (* 1945) ist ein britischer Mathematiker, der sich mit geometrischer Topologie (u. a. Knotentheorie) befasst. Er ist Professor an der University of Texas at Austin. Gordon wurde 1971 an der Universität Cambridge bei John F. P. Hudson promoviert (Knots and Embeddings).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 1

Auszeichnungen

Guggenheim Fellowship

Zur Person

Cameron McAllan Gordon (* 1945) ist ein britischer Mathematiker, der sich mit geometrischer Topologie (u. a. Knotentheorie) befasst. Er ist Professor an der University of Texas at Austin. Gordon wurde 1971 an der Universität Cambridge bei John F. P. Hudson promoviert (Knots and Embeddings). 1987 bewies er mit Marc Culler, John Edwin Luecke und Peter Shalen das Cyclic Surgery Theorem. Darauf aufbauend zeigte er mit seinem Doktoranden Luecke (1985), dass Knoten durch ihr Komplement bestimmt sind (Satz von Gordon-Luecke): jeder Homöomorphismus zwischen zwei Knoten-Komplementen in der 3-Sphäre lässt sich zu einem Homöomorphismus der 3-Sphäre auf sich erweitern. Er war an der Lösung der Smith-Vermutung (von Paul A. Smith aufgestellt) beteiligt. Mit Andrew Casson führte er die Casson-Gordon-Invarianten in die Knotentheorie ein und bewies grundlegende Sätze über stark irreduzible Heegaard-Zerlegungen. Er war 1999 Guggenheim Fellow, er war Sloan Fellow und ist Fellow der Royal Society of Edinburgh. 2023 wurde Gordon zum Mitglied der National Academy of Sciences gewählt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigtes Königreich
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
lebend
Daten
Geboren 1945 · Alter 81

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