Kein freies Foto
Drogo
Lebte 996 bis 1035 · wurde 39 Jahre alt
Drogo (franz.: Dreux; * 996; † 1035 in Nikaia) war ein Graf von Vexin, Amiens und Mantes im 11. Jahrhundert. Er war ein Sohn Graf Walters II. des Weißen. Drogo pflegte eine enge Freundschaft zu dem mit ihm benachbarten Normannenherzog Robert I. dem Prächtigen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Drogo wird in 12 Sprachen etwa 22 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis zum 19. August 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Menschen um Drogo
Familie
Partner
Kinder
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein. Eine Ehe wird nur als beendet gezeigt, wenn ihr Ende verzeichnet ist. Ein hier gezeigter Ehepartner kann also ein früherer sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Er heiratete noch vor 1025 die angelsächsische Prinzessin Godgifu (Goda), die eine Tochter des Königs Æthelred von Wessex und eine Cousine des Herzogs war. Die angelsächsische Königsfamilie befand sich im normannischen Exil, seit 1013 die Dänen des Sven Gabelbart auf der britischen Insel angelandet waren. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor: Ralf der Furchtsame († 1057), Earl of Hereford Walter III. († 1063), Graf von Vexin, Amiens und Mantes Fulko († nach 1077), Bischof von Amiens 1035 schloss sich Drogo dem Herzog Robert I. zu einer Pilgerreise in das heilige Land an. Zusammen mit ihm starb er auf dem Weg in Nicäa. Wie Ordericus Vitalis berichtet, erhob 1087 Wilhelm der Eroberer einen Anspruch auf das Vexin, welches inzwischen der französischen Krondomäne angehörte, aufgrund seiner Verwandtschaft mit Graf Drogo. Der Streit um das Vexin stellte das 12. Jahrhundert hindurch einen Hauptkonfliktpunkt zwischen den Herzögen der Normandie und den Königen Frankreichs dar. Seine Witwe heiratete Eustach II. von Boulogne.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0