Edward Mitchell Bannister
Vereinigte Staaten · Künstler · Lebte 1828 bis 1901 · im Alter von 72
Edward Mitchell Bannister wird in 18 Sprachen etwa 22 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 24. Juni 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Edward Mitchell Bannister (* 1828 in St. Andrews, New Brunswick, Kanada; † 9. Januar 1901 in Providence, Rhode Island, USA) war ein afroamerikanischer Maler, dessen Tonalismus und vornehmlich pastorale Themen viel seiner Bewunderung für Millet und der französischen Schule von Barbizon verdanken.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 12
Im Umfeld
Zur Person
Edward Mitchell Bannister (* 1828 in St. Andrews, New Brunswick, Kanada; † 9. Januar 1901 in Providence, Rhode Island, USA) war ein afroamerikanischer Maler, dessen Tonalismus und vornehmlich pastorale Themen viel seiner Bewunderung für Millet und der französischen Schule von Barbizon verdanken. In den späten 1840er Jahren zog Bannister nach New England, wo er für den Rest seines Lebens blieb. Während Bannister in der künstlerischen Gemeinschaft seiner angenommenen Heimat Providence gut bekannt war und in der weiteren Ostküsten-Kunstwelt bewundert wurde (er gewann eine Bronze-Medaille für sein großes Ölgemälde „Under the Oaks“ auf der 1876er Philadelphia Centennial), wurde er für fast ein Jahrhundert größtenteils vergessen, was eine Reihe von Gründen, vor allem aber rassische, hatte. Mit dem Aufkommen der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den 1970er Jahren wurde sein Werk wieder gefeiert und gesammelt. 1978 widmete das Rhode Island College seine Kunstgalerie in Bannisters Namen mit der Ausstellung „Four From Providence ~ Alston, Bannister, Jennings & Prophet“. Dieses Ereignis wurde von zahlreichen wichtigen politischen Figuren der Zeit besucht und kommentiert und unterstützt vom Rhode Island Committee for Humanities und der Rhode Island Historical Society. Veranstaltungen wie diese, über die ganze kulturelle Landschaft, stellen sicher, dass sein Leben und Werk nicht wieder vergessen werden. Obwohl er in erster Linie für seine idealisierte Landschaftsmalerei und Seestücke bekannt ist, malte er auch Porträts, biblische und mythologische Szenen und Genre-Szenen. Er war ein intellektueller Autodidakt, sein Literaturgeschmack war typisch für einen ausgebildeten viktorianischen Maler, wie Spenser, Vergil, Ruskin und Tennyson, von deren Werken viel seiner Ikonographie abgeleitet ist. Bannister starb bei einem Gebetstreffen in seiner Kirche. Er ist auf dem North Burial Ground in Providence begraben.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.