5. Baron Sackville Edward Sackville-West

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Lebte 1901–1965, im Alter von 64United Kingdom
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  • Epoche
    1901–1965
    Alter 64
  • Auszeichnungen
    1
    recognised work
Zusammenfassung
Aktualisiert 12.07.2026

Edward Charles Sackville-West, 5. Baron Sackville (geboren am 13. November 1901 in London; gestorben am 4. Juli 1965 in Clogheen, County Tipperary) war ein britischer Musikkritiker, Romanschriftsteller und, in seinen späten Jahren, ein Mitglied des House of Lords. Neben seiner frühen musikalischen Begabung fühlte er sich als junger Mann zu einem literarischen Leben hingezogen und schrieb in den 1920er und 1930er Jahren eine Serie an semi-autobiografischen Romanen, welche nur geringen Erfolg hatten. Zu seinen besser bekannten Werken zählen vor allem eine Biografie des Poeten Thomas De Quincey, A Flame in Sunlight: the Life and Work of Thomas De Quincey, die 1937 mit dem James Tait Black Memorial Prize ausgezeichnet wurde, und der Record Guide, Englands erster ausführlicher Leitfaden zu klassischer Musik auf Tonträgern, der erstmals 1951 veröffentlicht wurde. Als Kritiker und Vorstandsmitglied des Royal Opera House strebte er danach, die Werke junger britischer Komponisten, unter anderem die von Benjamin Britten und Michael Tippett, zu fördern. Britten arbeitete mit ihm an einem Musical für das Radio und widmete ihm eines seiner bekanntesten Werke, die Serenade for Tenor, Horn and Strings.

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Vollständigkeit70,0
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Quellen