Ferdinand I.
Spanien · Historische Persönlichkeiten · Lebte 1503 bis 1564 · im Alter von 61
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Stimmt etwas nicht?Ferdinand I. (* 10. März 1503 in Alcalá de Henares bei Madrid; † 25. Juli 1564 in Wien) aus dem Geschlecht der Habsburger war von 1558 bis 1564 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 8
Auszeichnungen
Familie
Eltern
Partner
Kinder
Elizabeth of Austria
Maximilian II, Holy Roman Emperor
Archduchess Anna of Austria
Ferdinand II, Archduke of Austria
Archduchess Maria of Austria
Archduchess Magdalena of Austria
Catherine of Austria
Archduchess Eleanor of Austria
John of Habsburg
Archduchess Barbara of Austria
Charles II, Archduke of Austria- Ursula von Habsburg
Archduchess Helena of Austria
Joanna of Austria, Grand Duchess of Tuscany
Geschwister
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Diese Familie korrigierenZur Person
Ferdinand I. (* 10. März 1503 in Alcalá de Henares bei Madrid; † 25. Juli 1564 in Wien) aus dem Geschlecht der Habsburger war von 1558 bis 1564 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Ab 1521 war er als Erzherzog von Österreich Herrscher in den habsburgischen Erblanden und ab 1526/1527 König von Böhmen, Kroatien und Ungarn. Bereits zu Lebzeiten seines Bruders, des Kaisers Karl V., wurde er 1531 zum römisch-deutschen König gewählt und war der letzte römisch-deutsche König, der in Aachen gekrönt wurde. Ferdinand stand lange im Schatten seines Bruders, aber auch bevor er diesem im Reich nachfolgte, spielte er eine beachtliche Rolle. Durch die Erbteilung von 1521 erhielt er die habsburgischen Erblande, während Karl V. die spanischen Besitzungen und die burgundischen Niederlande bekam. In seinen Herrschaftsgebieten baute Ferdinand eine Behördenorganisation auf, die zur Basis der Verwaltung der kommenden Jahrhunderte wurde. Durch das Erbe seiner Frau fiel der Anspruch auf die Königreiche Böhmen und Ungarn an ihn. Auch wenn er Ungarn gegen die Osmanen und konkurrierende einheimische Kräfte nur zu einem kleinen Teil beherrschen konnte, wurde damit die Basis für die beherrschende Stellung der Habsburger im Donauraum geschaffen. Im Heiligen Römischen Reich agierte Ferdinand bei den oft langen Abwesenheiten des Kaisers als dessen Stellvertreter und nach dessen Rücktritt 1556 bis 1564 als dessen Nachfolger. Reichsrechtlich bestätigt wurde die Nachfolge aber erst 1558 auf dem Frankfurter Kurfürstentag. Auf die separate Kaiserkrönung durch den Papst wurde von nun an verzichtet. Insbesondere für das Zustandekommen des Augsburger Religionsfriedens spielte Ferdinand eine wichtige Rolle.
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