Frank Beyer
Deutschland · Regisseure · Lebte 1932 bis 2006 · im Alter von 74
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Stimmt etwas nicht?Frank Beyer (* 26. Mai 1932 in Nobitz, Thüringen; † 1. Oktober 2006 in Berlin) war ein deutscher Filmregisseur, der die meisten seiner Filme für die DEFA in der DDR drehte und dort trotz seiner im Lauf der Jahre zunehmend kritischen Haltung gegenüber der SED mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Nationalpreis der DDR.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
AbgehauenFilm, Director, Writer1996DEFA - Es werden ein paar Filme bleibenFilm1995
NikolaikircheFilm, Director, Writer1992Das große FestFilm, Director1991
End of InnocenceSerie, Director, Creator
The SuspicionFilm, 1991Director1984
The Goat HornFilm, Director1981
Der König und sein NarrFilm, Director, Writer1978
Das VersteckFilm, Director, Writer19743 nach 9Serie1973
Die sieben Affären der Dona JuanitaSerie, Director, Writer1972Der EgoistFilm, Director1971
RottenknechteSerie, Director, Writer1966
Trace of StonesFilm, Director, Writer1964Grimme AwardSerie1963National Prize of East GermanyAuszeichnung
Carbide and SorrelFilm, 1963Director, Writer1960
Five CartridgesFilm, Director1959
An Old LoveFilm, Director, Writer1955Fools Among UsFilm, Director, Writer1932Geboren26. Mai 1932Fotos 4
Filmografie 32
57 Credits erfasst
Fernsehen 6
Auszeichnungen
Im Umfeld 3
Zur Person
Frank Beyer (* 26. Mai 1932 in Nobitz, Thüringen; † 1. Oktober 2006 in Berlin) war ein deutscher Filmregisseur, der die meisten seiner Filme für die DEFA in der DDR drehte und dort trotz seiner im Lauf der Jahre zunehmend kritischen Haltung gegenüber der SED mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Nationalpreis der DDR. Bis heute gilt Beyer als einer der bedeutendsten auch international renommierten Filmschaffenden der DDR. Nach der deutschen Wiedervereinigung drehte er in den 1990er Jahren noch einige Filme für das Fernsehen in der Bundesrepublik, wo ihm beispielsweise mit dem Filmband in Gold für sein Lebenswerk (1991) und dem Adolf-Grimme-Preis (1999, für den Film Abgehauen) ebenfalls zwei der herausragenden nationalen Film- und Fernsehpreise verliehen wurden. Viele seiner Filme beschäftigen sich - in der Form oft als Tragikomödie - aus der Perspektive von Protagonisten der „einfachen Durchschnittsbevölkerung“, denen er eine individuelle Identität verleiht, kritisch mit der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts, beziehungsweise mit den Auswirkungen der „großen Politik“ auf den „kleinen Mann“. Als Klassiker unter Frank Beyers cinematografischen Werken gelten insbesondere die Romanverfilmungen Nackt unter Wölfen (1963), Spur der Steine (1966) und Jakob der Lügner (1974).
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Frank
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