George W. Bush
Vereinigte Staaten · Politiker · Geboren 1946 · Alter 80
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Stimmt etwas nicht?George Walker Bush [ˈd͡ʒɔɹd͡ʒ ˈwɔːkɚ bʊʃ] , meist abgekürzt George W. Bush [ˈd͡ʒɔɹd͡ʒ ˈdʌbɫ̩juː bʊʃ] (* 6. Juli 1946 in New Haven, Connecticut), ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und war von 2001 bis 2009 der 43. Präsident der Vereinigten Staaten.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 12
In ihren eigenen Worten 10
My appointees to the [Texas] board of pardons and paroles reflect my no-nonsense approach to crime and punishment.
I watched his interview with her, though. He asked her real difficult questions, like 'What would you say to Governor Bush?' 'What was her answer?' I wonder.
The protection of America itself will assume a high priority in a new century. Once a strategic afterthought, homeland defense has become an urgent duty.
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Diese Familie korrigierenZur Person
George Walker Bush [ˈd͡ʒɔɹd͡ʒ ˈwɔːkɚ bʊʃ] , meist abgekürzt George W. Bush [ˈd͡ʒɔɹd͡ʒ ˈdʌbɫ̩juː bʊʃ] (* 6. Juli 1946 in New Haven, Connecticut), ist ein US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und war von 2001 bis 2009 der 43. Präsident der Vereinigten Staaten. Als Sohn des späteren 41. US-Präsidenten George H. W. Bush wurde er in eine einflussreiche Familie hineingeboren. Er bekleidete nach einer Unternehmertätigkeit in der Ölindustrie von 1995 bis 2000 das Amt des Gouverneurs von Texas. Bei der US-Präsidentschaftswahl 2000 wurde er gegen den Demokraten und damals amtierenden Vizepräsidenten Al Gore nach einer umstrittenen Auszählung und Gerichtsentscheidung zum Sieger erklärt und 2004 wiedergewählt. Als Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 begann Bush 2001 den Krieg in Afghanistan und 2003 den völkerrechtlich umstrittenen Irakkrieg. Im Rahmen eines umfassend konzipierten „Krieges gegen den Terror“ ließ er zusätzlich - unter weltweiter Kritik - Bürgerrechte im USA PATRIOT Act einschränken und rechtsstaatliche Grundsätze in Ermittlungsverfahren, wie die Ächtung von Folter aussetzen (siehe Guantanamo Bay). Im Sinne einer neokonservativen Außenpolitik identifizierte Bush eine „Achse des Bösen“ von „Schurkenstaaten“, gegen die die Vereinigten Staaten als hegemoniale Weltmacht das westliche, wirtschaftlich und politisch liberale Modell ausbreiten sollten bis hin zu einem militärischen Interventionsrecht (Bush-Doktrin). Bush steigerte die Militärausgaben und das Staatsdefizit erheblich; seine innenpolitische Ausgangsidee des „mitfühlenden Konservatismus“ sorgte für Initiativen wie die No-Child-Left-Behind-Politik oder im Bereich der auswärtigen Beziehungen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten (President’s Emergency Plan for AIDS Relief), während er mit Steuersenkungen und Deregulierungsmaßnahmen eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik verfolgte. Bushs Ansehen sank nach hohen Kriegsverlusten, dem Hurrikan Katrina und der Finanzkrise ab 2007, begann sich jedoch nach dem Ende seiner Amtszeit wieder zu erholen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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