Graham Hancock
Vereinigtes Königreich · Schriftsteller · Geboren 1950 · Alter 76
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Stimmt etwas nicht?Graham Hancock (* 2. August 1950 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schriftsteller, Journalist und Pseudoarchäologe.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
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In ihren eigenen Worten 7
If ever a society could be said to meet all the mythological criteria of the next lost civilization - a society that ticks all the boxes - is it not obvious that it is our own?
Our society values alert, problem-solving consciousness, and it devalues all other states of consciousness.
We have severed our connection to spirit. That's what our society has done. It has sought to persuade us that the material realm is the only realm.
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Graham Hancock (* 2. August 1950 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schriftsteller, Journalist und Pseudoarchäologe. Hancocks hauptsächliche Interessengebiete sind historische Mysterien, Legenden, steinerne Monumente, Megalithkulturen, historische Mythologie und astronomische und astrologische Zeichen aus der Vergangenheit. Eines der beherrschenden Themen mehrerer seiner Bücher ist der von ihm vermutete globale Zusammenhang aller historischen Kulturen mit einer untergegangenen Hochkultur, die, infolge einer Art von kollektiver Amnesie, in der historischen Überlieferung keine Erwähnung mehr findet. Seine bisherigen Bücher wurden weltweit über fünf Millionen Mal verkauft und in 27 Sprachen übersetzt. Allerdings werden seine unkonventionellen Methoden und die von ihm gezogenen Schlussfolgerungen in der wissenschaftlichen Diskussion nicht befürwortet, und er wird häufig als Pseudoarchäologe kritisiert. Er könne keinerlei wissenschaftliche Publikationen vorweisen und seine Behauptungen nicht durch „außergewöhnliche Beweise, empirische Daten, die getestet und überprüft werden können“, belegen. Hancock, der selbst einräumt, keine archäologische Ausbildung zu haben, sieht seine Arbeit nach eigener Aussage als ein Gegengewicht zur „nicht hinterfragten“ Akzeptanz und Unterstützung konventioneller Anschauungen des Bildungssystems, der Medien und der Gesellschaft im Allgemeinen. In Hancocks Veröffentlichungen spiegeln sich die Vorstellungen des Diffusionismus wider, wonach sich die Entwicklung der Menschheitsgeschichte über kulturelle Verbreitung von Erfindungen und Entdeckungen vollzieht. Dies steht im Gegensatz zur Mehrheit in der Archäologie, der zufolge Kulturfortschritte durch Evolution, Memetik und Kontaktinnovation zu erklären sind.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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