211.805 Profile im Ranking

Hans Asplund

Schweden · Architekten · Lebte 1921 bis 1994 · im Alter von 72

Hans Asplund wird in 7 Sprachen etwa 11 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 15. September 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Hans Karl Otto Asplund (* 16. August 1921 auf Utö, Schweden; † 8. Januar 1994 in Lund) war ein schwedischer Architekt und Professor an der Technischen Hochschule Lund.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 1

Im Umfeld

Vater: Gunnar Asplund

Zur Person

Hans Karl Otto Asplund (* 16. August 1921 auf Utö, Schweden; † 8. Januar 1994 in Lund) war ein schwedischer Architekt und Professor an der Technischen Hochschule Lund. Hans Asplund war Sohn des Architekten Gunnar Asplund, der sich anfänglich durch Gebäude im neoklassizistischen Stil auszeichnete und der später einer der Pioniere der schwedischen Moderne wurde. Hans Asplund war selbst über die längste Zeit seiner Schaffensperiode als Architekt und Lehrer Modernist. Zu seinen markantesten Projekten zählen das Bürgerhaus in Eslöv und ein Anbau zum Kaufhaus der Firma Nordiska Kompaniet in Stockholm. Hans Asplund wurde bekannt als einer der möglichen Schöpfer des Begriffes Brutalismus. Er verwendete diesen um 1950 als scherzhaften Kommentar zur Villa Göth in Uppsala, die seine Kollegen Bengt Edman und Lennart Holm entworfen hatten. Der Ursprung des Wortes geht auf das französische béton brut zurück, was wörtlich „roher Beton“ bedeutet. Später entwickelte sich Asplund zu einem Kritiker des Modernismus. 1980 veröffentlichte er das Buch Farväl till funktionalismen („Auf Wiedersehen Funktionalismus“), in dem er systematisch auflistete, was seiner Meinung nach die Mängel des Modernismus ausmacht.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Schweden
Kategorie
Architekten
Art
Architekt
Status
verstorben
Daten
Lebte 1921 bis 1994 · im Alter von 72

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.