Helmut Kohl
Deutschland · Politiker · Lebte 1930 bis 2017 · im Alter von 87
Helmut Kohl wird in 111 Sprachen etwa 2.736 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 20. Oktober 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 395 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Helmut Josef Michael Kohl (* 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein; † 16. Juni 2017 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von Oktober 1982 bis Oktober 1998 der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und regierte mit einer schwarz-gelben Koalition wie vor ihm Konrad Adenauer und Ludwig Erhard.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 12
In ihren eigenen Worten 10
Once democratised, Communism had become redundant, and the same process affected the very state of East Germany.
Of course, peace might have come to Europe without the Union. Maybe. We will never know. But it would never have been of the same quality.
We Germans have learned from history. We are a peace-loving, freedom-loving people.
Auszeichnungen
Familie
Eltern
Partner
Kinder
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Helmut Josef Michael Kohl (* 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein; † 16. Juni 2017 ebenda) war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von Oktober 1982 bis Oktober 1998 der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und regierte mit einer schwarz-gelben Koalition wie vor ihm Konrad Adenauer und Ludwig Erhard. Seine Amtszeit ist mit 5870 Tagen die bisher längste, sie dauerte neun Tage länger als die Amtszeit Angela Merkels. Kohl war von 1969 bis 1976 dritter Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz. Kohl war von 1973 bis 1998 Bundesvorsitzender, danach bis 2000 Ehrenvorsitzender der CDU sowie von 1976 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Unter seinem Vorsitz entwickelte sich die CDU zu einer Mitgliederpartei. 1976 erzielte die CDU/CSU mit Kohl als Spitzenkandidat das bis dahin zweitbeste Ergebnis bei Bundestagswahlen, konnte aber die sozialliberale Regierung Schmidt nicht ablösen. Kohl gab sein Amt als Ministerpräsident auf und übernahm als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion die Rolle des Oppositionsführers im Deutschen Bundestag. Nach dem Bruch der Koalition aus SPD und FDP wurde er 1982 durch ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt von CDU/CSU und FDP zum Bundeskanzler gewählt. Nachdem Demonstrationen und massenhafte Flucht aus der DDR über die östlichen Nachbarstaaten am 9. November 1989 den Fall der Berliner Mauer bewirkt hatten, trieb Kohl die deutsche Wiedervereinigung entschlossen voran und galt seitdem als „Kanzler der Einheit“. Kohl war zudem ein Wegbereiter der europäischen Integration, die 1992/1993 zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und 1998/1999 zur Einführung des Euros führte. Umstritten blieb er wegen seiner Rolle in der Ende 1999 aufgedeckten CDU-Spendenaffäre, die zu seinem Rücktritt als Ehrenvorsitzender der CDU führte, sowie seiner Tätigkeit als Unternehmensberater nach dem Ende seiner politischen Karriere.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Helmut
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.