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Helmut Rahn

Deutschland · Fußballspieler · Lebte 1929 bis 2003 · im Alter von 73

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Helmut Rahn (* 16. August 1929 in Essen; † 14. August 2003 ebenda) war ein deutscher Fußballspieler.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2018German Football Hall of FameAuszeichnung2003Gestorben14. August 20031963MSV DuisburgVerein1963-19651960FC TwenteVerein1960-1963Sportclub EnschedeVerein1960-196319591. FC KölnVerein1959-19601951Germany men's national association football teamVerein1951-1960Rot-Weiss EssenVerein1951-19591950Sportfreunde KaternbergVerein1950-19511929Geboren16. August 1929

Fotos 4

Teams 7

MSV Duisburg1963-1965
Sportclub Enschede1960-1963
FC Twente1960-1963
1. FC Köln1959-1960
Rot-Weiss Essen1951-1959
Germany men's national association football team1951-1960
Sportfreunde Katernberg1950-1951

Karrierebilanz

StationAppsTore
1963-1965197
1960-19636939
1959-19602911
1951-195920188
1951-19604021
1950-1951307

Auszeichnungen

German Football Hall of Fame2018
Silbernes Lorbeerblatt

Zur Person

Helmut Rahn (* 16. August 1929 in Essen; † 14. August 2003 ebenda) war ein deutscher Fußballspieler. Der torgefährliche Flügelstürmer im damaligen WM-System absolvierte von 1950 bis 1960 in der erstklassigen Fußball-Oberliga West bei den Vereinen Sportfreunde Katernberg, Rot-Weiss Essen und 1. FC Köln insgesamt 260 Ligaspiele und erzielte dabei 106 Tore. Mit Essen gewann er 1953 den DFB-Pokal und 1955 die deutsche Fußballmeisterschaft. Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er 1954 in Bern (Schweiz) Weltmeister. Nach seinem Wechsel in die Niederlande erzielte er beim SC Enschede von 1960 bis 1963 in der Eredivisie in 69 Ligaspielen weitere 39 Tore, ehe er bei der Premiere der Fußball-Bundesliga mit dem MSV Duisburg Vizemeister wurde und dabei in 18 Einsätzen acht Tore erzielte. Rahn wurde durch seinen Siegtreffer zum 3:2 im WM-Finale 1954 gegen Ungarn zur Fußballlegende, die Deutschland zum Weltmeister machte und das „Wunder von Bern“ begründete. Der Treffer wurde später zum „Tor des Jahrhunderts“ gekürt. Legendäre Bekanntheit genießt in diesem Kontext auch der damalige Radiokommentar von Herbert Zimmermann, der kurz vor Rahns entscheidendem Treffer rief: „Kopfball - abgewehrt! Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen, Rahn schießt - Tooor Tooor, Tooor, Tooor!“ Rahn, der im Finale nicht nur zwei Treffer erzielte, sondern auch den Anschlusstreffer der deutschen Mannschaft zum 1:2 vorbereitet hatte, trug nach dem Finale wegen seiner Fähigkeiten als Führungsspieler den Spitznamen „Der Boss“.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Fußballspieler
Art
Fußballspieler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1929 bis 2003 · im Alter von 73

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