Henry Calvert Simons
Vereinigte Staaten · Akademiker · Lebte 1899 bis 1946 · im Alter von 46
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Stimmt etwas nicht?Henry Calvert Simons (* 9. Oktober 1899 in Virden, Illinois; † 19. Juni 1946) war ein Ökonom an der University of Chicago, dessen Modelle zum Wettbewerbsrecht und Monetarismus die Chicagoer Schule beeinflussten.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Henry Calvert Simons (* 9. Oktober 1899 in Virden, Illinois; † 19. Juni 1946) war ein Ökonom an der University of Chicago, dessen Modelle zum Wettbewerbsrecht und Monetarismus die Chicagoer Schule beeinflussten. Simons ist ebenfalls bekannt geworden durch seine Bestimmung des Wirtschaftseinkommens, die er gemeinsam mit Robert M. Haig entwickelte, der sogenannten Haig-Simons-Formel. Diese beeinflusste die Struktur der modernen staatlichen Steuern der USA nachhaltig. In seiner Publikation „Ein positives Programm des Laissez-faire“ (A Positive Program for Laissez Faire) setzte Simons im Jahre 1934 eine politische Programmatik in Bewegung, die beitrug, der privaten Geschäftstätigkeit nach der Weltwirtschaftskrise wieder neue Impulse zu geben. Henry Simons setzte sich für Änderungen in der Finanzarchitektur der Vereinigten Staaten ein, die eine wirksamere Geldpolitik ermöglichen und die regelmäßigen Schwankungen zwischen inflationären und deflationären Phasen abmildern sollte. Sein Ziel war dabei, die besonderen Extreme in den industriellen Konjunkturzyklen zu vermeiden.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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