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Heinrich I.
Frankreich · Auf der Karte · Lebte 1232 bis 1278 · wurde 46 Jahre alt
Heinrich I. (* 1232; † 1278) war ein Graf von Vaudémont. Er war ein Sohn des Grafen Hugo III. und der Margarete von Bar. Er heiratete um das Jahr 1252 Marguerite de la Roche, Tochter von Guido I. de la Roche, Großherr von Theben und Athen.
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Diese Familie korrigierenZur Person
Ihre Kinder waren: Rainald († 1279), Graf von Vaudémont und Ariano Heinrich II. († 1299), Graf von Vaudémont und Ariano Jakob († 1299), Herr von Bainville-aux-Miroirs Guido († 1299), Kanoniker in Toul Katharina, ⚭ mit Carlo di Lagonessa, Seneschall von Sizilien Margarete, ⚭ mit Tomasso II. di Sanseverino, Graf von Marsico Heinrich stand zunächst unter der Vormundschaft seines Stiefvaters, Heinrich von Bois, bis er 1247 für mündig erklärt wurde. Er nahm am Sechsten Kreuzzug (1248-1250) nach Ägypten teil. Zusammen mit dem Grafen Theobald II. von Bar unterstützte er 1251 den Bischof von Toul bei der Niederwerfung der Revolte der Bürger von Toul. Im flämischen Erbfolgekrieg ergriff er die Partei des Hauses Dampierre, erlitt aber am 4. Juli 1253 eine Niederlage in der Schlacht bei Westkapelle gegen die Grafen Johann I. von Hennegau und Wilhelm II. von Holland. Nach dem Tod des Bischofs von Metz, Jakob von Lothringen, 1260 brach zwischen dem Grafen von Bar und dem Herzog von Lothringen ein Krieg um dessen Nachfolge aus, in dem sich Heinrich auf die Seite von Bar schlug. Heinrich stellte sich mit seinem ältesten Sohn in den Dienst des Prinzen Karl von Anjou, den sie 1265 nach Italien zur Eroberung des Königreichs Sizilien begleiteten. Mit Karl zog Heinrich auch 1270 zum Siebten Kreuzzug nach Nordafrika und wurde nach ihrer Rückkehr 1271 von ihm mit der Grafschaft Ariano beliehen und zum Generalvikar der Toskana ernannt. Er starb während einer diplomatischen Mission in Griechenland.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0