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Herbert S. Gutowsky

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1919 bis 2000 · im Alter von 80

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Herbert Sander Gutowsky (* 8. November 1919 in Bridgman, Michigan; † 13. Januar 2000 in Urbana, Illinois) war ein US-amerikanischer Chemiker. Er ist ein Pionier in der Magnetresonanzspektroskopie (NMR), die er als einer der ersten auf die Chemie anwandte (Chemische Verschiebung).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2000Gestorben13. Januar 20001983Wolf Prize in ChemistryAuszeichnung1976National Medal of ScienceAuszeichnung1975Peter Debye Award in Physical ChemistryAuszeichnung1966Irving Langmuir Award in Chemical PhysicsAuszeichnung1954Guggenheim FellowshipAuszeichnung1919Geboren8. November 1919

Auszeichnungen

Wolf Prize in Chemistry1983
National Medal of Science1976
Peter Debye Award in Physical Chemistry1975
Irving Langmuir Award in Chemical Physics1966
Guggenheim Fellowship1954
Fellow of the American Physical Society

Zur Person

Herbert Sander Gutowsky (* 8. November 1919 in Bridgman, Michigan; † 13. Januar 2000 in Urbana, Illinois) war ein US-amerikanischer Chemiker. Er ist ein Pionier in der Magnetresonanzspektroskopie (NMR), die er als einer der ersten auf die Chemie anwandte (Chemische Verschiebung). Gutowsky wuchs auf einer Farm auf und studierte an der Indiana University (Bachelor 1940), an der University of California, Berkeley, wo er 1946 seinen Masterabschluss machte, und an der Harvard University, wo er bei George Kistiakowsky mit der Arbeit Problems in molecular structure and the solid state: Part I. The infrared and raman spectra of dimethyl mercury and dimethyl zinc. Part II. Nuclear magnetic resonance absorption, molecular structure and the nature of the solid state promoviert wurde. Ab 1948 war er an der University of Illinois at Urbana-Champaign, ab 1955 mit einer vollen Professur. 1967 wurde er dort Leiter der Chemie-Fakultät. 1970 gründete er die School of Chemical Sciences an der Universität, die er bis 1983 als Direktor leitete. Neben NMR beschäftigte er sich auch mit EPR (Electron Paramagnetic Resonance). In den 1970er und 1980er Jahren untersuchte er die Photosynthese. 1983/84 erhielt er den Wolf-Preis in Chemie und außerdem den Langmuir Award, den Kistiakowsky-Preis und den Peter-Debye-Preis. 1962 wurde er Fellow der American Physical Society. Er war seit 1960 Mitglied der National Academy of Sciences, und 1969 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. 1982 wurde er gewähltes Mitglied der American Philosophical Society.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1919 bis 2000 · im Alter von 80

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