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Horst Hrubesch

Deutschland · Fußballspieler · Geboren 1951 · Alter 75

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Horst „Hotte“ Hrubesch (* 17. April 1951 in Hamm), Spitzname Kopfballungeheuer, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler sowie heutiger -trainer und -funktionär.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2019Order of Merit of North Rhine-WestphaliaAuszeichnung2018Walther Bensemann awardAuszeichnung1985Borussia DortmundVerein1985-19861983Standard LiègeVerein1983-19851980Silbernes LorbeerblattAuszeichnungGermany men's national association football teamVerein1980-19821978Hamburger SVVerein1978-19831975Rot-Weiss EssenVerein1975-19781971Germania HammVereinHammer SpVgVerein1971-19721951Geboren17. April 1951

Fotos 2

Teams 7

Borussia Dortmund1985-1986
Standard Liège1983-1985
Germany men's national association football team1980-1982
Hamburger SV1978-1983
Rot-Weiss Essen1975-1978
Hammer SpVg1971-1972
Germania Hamm1971-1971

Karrierebilanz

StationAppsTore
1985-1986172
1983-19854317
1980-1982216
1978-198315996
1975-19789380

Auszeichnungen

Order of Merit of North Rhine-Westphalia2019
Walther Bensemann award2018
Silbernes Lorbeerblatt1980
Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany

Zur Person

Horst „Hotte“ Hrubesch (* 17. April 1951 in Hamm), Spitzname Kopfballungeheuer, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler sowie heutiger -trainer und -funktionär. Er spielte in der Bundesliga ab 1975 als Mittelstürmer für Rot-Weiss Essen, den Hamburger SV und Borussia Dortmund, außerdem in der belgischen Première Division für Standard Lüttich. Mit dem HSV wurde er 1979, 1982 und 1983 Deutscher Meister und gewann 1983 zudem den Europapokal der Landesmeister. Insgesamt erzielte er in 224 Bundesligaspielen 136 Tore, was nach Robert Lewandowski und Gerd Müller die drittbeste Tor-pro-Spiel-Quote der Bundesliga ist. Als Nationalspieler wurde er 1980 Europameister und 1982 Vizeweltmeister. Nach seiner Spielerkarriere trainierte Hrubesch diverse Vereine in Deutschland, Österreich und der Türkei. Von 2000 bis 2016 war er für den DFB in der Jugendarbeit tätig und zuletzt Trainer der deutschen U21-Nationalmannschaft sowie der deutschen Olympiaauswahl. Seine größten Erfolge waren der Gewinn der U21-Europameisterschaft 2009 und die olympische Silbermedaille 2016 im Männerfußball sowie die olympische Bronzemedaille 2024 im Frauenfußball. Von März bis November 2018 war er Interimstrainer der deutschen Frauennationalmannschaft. Dieses Amt hatte er von Oktober 2023 bis August 2024 erneut inne. Zudem war er 2017 übergangsweise Sportdirektor des DFB. Von 2020 bis 2025 war Hrubesch Nachwuchsdirektor im Nachwuchsleistungszentrum des Hamburger SV.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Fußballspieler
Art
Fußballspieler
Status
lebend
Daten
Geboren 1951 · Alter 75

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