Jake Scott
Vereinigtes Königreich · Regisseure · Geboren 1965 · Alter 61
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Stimmt etwas nicht?Jake Scott (* 1965) ist ein britischer Film- und Musikvideoregisseur. Sein Vater ist der Filmregisseur Ridley Scott. Für dessen Film Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt aus dem Jahr 1979 fungierte Scott als Lichtdouble.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Kipchoge: The Last MilestoneFilm, Director
Oasis: Knebworth 1996Film, 2021Director
UndergodsFilm, 2021Producer2018
American WomanFilm, Director2010
Welcome to the RileysFilm, Director2007
Dangerous Days: Making Blade RunnerFilm2004
Tooth FairyFilm, Director2003
R.E.M.: In View 1988-2003 (The Best of R.E.M.)Film, Director2001
The Smashing Pumpkins - Greatest Hits Video CollectionFilm, Director1999
Plunkett & MacleaneFilm, Director1998
7 Television CommercialsFilm, Director
Tori Amos: The Complete Videos 1991-1998Film, 1998Director1997
The HungerSerie, Director1992Eye of the Storm: Ridley ScottFilm1965GeborenFotos 1
Filmografie 16
18 Credits erfasst
Fernsehen 1
Familie
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Jake Scott (* 1965) ist ein britischer Film- und Musikvideoregisseur. Sein Vater ist der Filmregisseur Ridley Scott. Für dessen Film Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt aus dem Jahr 1979 fungierte Scott als Lichtdouble. Weitere Erfahrung im Filmgeschäft sammelte Scott u. a. als visual consultant für den 1989 entstandenen Film Dealers sowie 1992 als conceptual artist bei Alien 3. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitet Jake Scott als Regisseur von Musikvideos, darunter Everybody Hurts der Musikgruppe R.E.M. aus dem Jahre 1993. Im Jahr 1997 inszenierte er eine Episode der Fernsehserie The Hunger, die auf dem Spielfilm Begierde, gedreht von seinem Onkel Tony Scott, basiert. Anschließend drehte Scott weitere Musikvideos, im Jahr 1999 gab er sein Spielfilmdebüt mit Plunkett & Macleane - Gegen Tod und Teufel. 2004 drehte er mit Tooth Fairy einen Kurzfilm, die Hauptrolle übernahm der US-amerikanische Schauspieler Chris Noth. Erst 2010 folgte mit Welcome to the Rileys Scotts zweiter Spielfilm. Als Musikvideoregisseur arbeitete Scott bisher mit Größen wie Radiohead, Tori Amos sowie den Cranberries zusammen. Am 1. Juni 2009 drehte er das Musikvideo zu dem Lied 22 von Lily Allen. Seine Schwester Jordan Scott und sein Bruder Luke Scott sind ebenfalls im Filmgeschäft aktiv.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Jake
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