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James Monroe

Vereinigte Staaten · Politiker · Lebte 1758 bis 1831 · im Alter von 73

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James Monroe (* 28. April 1758 in Monroe Hall im Westmoreland County, Kolonie Virginia; † 4. Juli 1831 in New York) war ein amerikanischer Politiker und von 1817 bis 1825 der fünfte Präsident der Vereinigten Staaten.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1831Gestorben4. Juli 18311829“What was the origin of our slave population?”Eigene Worte2. November 1829Speech in the Virginia State Convention for altering the Constitution (2 November 1829)

1823“In the wars of the European powers in matters relating to themselves we have never taken any part, nor does it comport with our policy so to do.”Eigene Worte2. Dezember 1823The Monroe Doctrine (2 December 1823)

1822“Our relation to Europe, is pretty much the same, as it was in the commencement of the French Revolution.”Eigene WorteLetter to Thomas Jefferson (1822)

1817Ernannt: President of the United StatesAmt4. März 1817 bis 4. März 1825“It is only when the people become ignorant and corrupt, when they degenerate into a populace, that they are incapable of exercising their sovereignty.”Eigene Worte4. März 1817First Inaugural Address (4 March 1817)

“National honor is the national property of the highest value.”Eigene Worte4. März 1817First Inaugural Address (4 March 1817)

“Preservation, improvement, and civilization of the native inhabitants. The Hunter state can exist only in the vast uncultivated desert.”Eigene WorteMessage to Congress (1817)

1816Ernannt: President-elect of the United StatesAmt1. Dezember 1816 bis 4. März 18171814Ernannt: United States Secretary of WarAmt27. September 1814 bis 2. März 18151811Ernannt: United States Secretary of StateAmt2. April 1811 bis 3. März 18171803Ernannt: United States Ambassador to the United KingdomAmt17. August 1803 bis 7. Oktober 18071799Ernannt: Governor of VirginiaAmt28. Dezember 1799 bis 1. Dezember 18021794Ernannt: United States Ambassador to FranceAmt15. August 1794 bis 9. Dezember 17961790Ernannt: United States senatorAmt9. November 1790 bis 27. Mai 17941758Geboren28. April 1758

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 7

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James Monroe
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7 Aussagen, neueste zuerst
  1. What was the origin of our slave population?

    2. Nov. 1829, Speech in the Virginia State Convention for altering the Constitution (2 November 1829), Eigene Worte

  2. In the wars of the European powers in matters relating to themselves we have never taken any part, nor does it comport with our policy so to do.

    2. Dez. 1823, The Monroe Doctrine (2 December 1823), Eigene Worte

  3. The mention of Greece fills the mind with the most exalted sentiments, and arouses in our bosoms the best feelings of which our nature is susceptible.

    Dez. 1822, Message to Congress (December 1822), Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

James Monroe (* 28. April 1758 in Monroe Hall im Westmoreland County, Kolonie Virginia; † 4. Juli 1831 in New York) war ein amerikanischer Politiker und von 1817 bis 1825 der fünfte Präsident der Vereinigten Staaten. Sein Name wird heute vor allem mit der von ihm formulierten Monroe-Doktrin verbunden, die sich gegen die europäische Expansion in Amerika wandte und letztlich die Hegemonie der Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre begründete. Während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs diente Monroe nach Abbruch seines Studiums am College of William & Mary als Offizier in der Kontinentalarmee. Danach begann seine politische Laufbahn, die ihn über das Abgeordnetenhaus von Virginia in den Konföderationskongress führte. Zu dieser Zeit erhielt er seine Anwaltszulassung und befreundete sich mit Thomas Jefferson und James Madison, mit denen er später als Virginia-Dynastie maßgeblich die Politik der Demokratisch-Republikanischen Partei bestimmte. Nach der Teilnahme an der Ratifizierungsversammlung von Virginia und mehreren Mandatszeiten im Senat der Vereinigten Staaten wurde er 1794 von George Washington zum Botschafter in Frankreich ernannt. Obwohl er ein überzeugter Anhänger der Französischen Revolution war, gelang es ihm nach dem Jay-Vertrag nicht, die Ängste der Ersten Republik vor einer britisch-amerikanischen Annäherung zu zerstreuen. Nach seiner Abberufung, die zum Bruch mit Präsident Washington führte, wurde er ab 1799 Gouverneur von Virginia. Im Jahr 1803 schickte Präsident Jefferson Monroe auf eine mehrjährige diplomatische Mission nach Europa, wo er den Louisiana Purchase aushandeln konnte, während seine Aufenthalte in London und Madrid enttäuschend verliefen. Er kandidierte erfolglos bei der Präsidentschaftswahl 1808 gegen Madison. Nach einiger Zeit im politischen Abseits wurde er im Frühling 1811 als Außenminister in das Kabinett Madison berufen und übernahm während des Britisch-Amerikanischen Kriegs phasenweise zusätzlich das Amt des Kriegsministers. 1816 wurde Monroe als Letzter aus der Generation der Gründerväter zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Ein Schwerpunkt seiner Präsidentschaft war in enger Abstimmung mit Außenminister John Quincy Adams die Klärung von Grenzdisputen mit Großbritannien, Spanien und dem Russischen Kaiserreich. Trotz der Invasion von Andrew Jackson in die Spanische Kolonie Florida kam es 1819 zum Adams-Onís-Vertrag, in dem Madrid West- und Ostflorida an Amerika abtrat. Ein weiteres zentrales Anliegen Monroes war es, die Streitkräfte und Küstenbefestigungen zu stärken, was ihm insbesondere für die United States Navy gelang. Das bestimmende Thema seiner Amtszeit waren die südamerikanischen Unabhängigkeitskriege, wobei er wie sein gesamtes Kabinett mit der antikolonialen Freiheitsbewegung sympathisierte. Nach Ratifizierung des Adams-Onís-Vertrags gab Monroe gegenüber den jungen Republiken in Lateinamerika die wohlwollende Neutralität auf und erkannte sie diplomatisch an. Am 2. Dezember 1823 erklärte er mit der Monroe-Doktrin, weitere koloniale Bestrebungen europäischer Mächte in der westlichen Hemisphäre als unfreundlichen Akt zu betrachten. Obwohl nie kodifiziert, wurde die Doktrin zur wirkungsmächtigsten außenpolitischen Erklärung eines Präsidenten in der amerikanischen Geschichte. Innenpolitisch trieb Monroe die Westexpansion voran und unterstützte den Missouri-Kompromiss, der die Spaltung der Vereinigten Staaten in der Sklavenfrage nicht überbrücken konnte, aber die amerikanische Union bis zum Sezessionskrieg zusammenhielt. Als Elder statesman saß er nach dem Ende der Präsidentschaft im Board of Visitors der University of Virginia und führte Ende 1829 den Vorsitz der Virginia Convention. Im Ruhestand drückten Monroe erhebliche finanzielle Sorgen, nicht zuletzt, weil ihm seine Ausgaben als Botschafter vom Kongress erst kurz vor seinem Tod erstattet wurden. Zuvor hatte er wegen Geldnot seinen verbliebenen Landbesitz veräußern müssen. Er starb verarmt und in Obhut seiner jüngeren Tochter am Unabhängigkeitstag 1831 in New York City.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Politiker
Art
Politiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1758 bis 1831 · im Alter von 73

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