James Stewart
Vereinigte Staaten · Schauspieler · Lebte 1908 bis 1997 · im Alter von 89
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Stimmt etwas nicht?James „Jimmy“ Maitland Stewart (* 20. Mai 1908 in Indiana, Pennsylvania; † 2. Juli 1997 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
La Classe américaineFilm, Jacques (archive footage)1987“If you can do a part and not have the acting show.”Eigene Worte13. März 1987A definition of good acting, given in an interview on WNET TV (13 March 1987); sometimes quoted as "It’s well done if you can do a part and1985Presidential Medal of FreedomAuszeichnung
North and SouthSerie, 1985Miles Colbert1984Academy Honorary AwardAuszeichnungGolden Boot AwardsAuszeichnung1983Kennedy Center HonorsAuszeichnung1982Honorary Golden BearAuszeichnung1980AFI Life Achievement AwardAuszeichnung1978
The Big SleepFilm, General Sternwood1976
The ShootistFilm, Dr. Hostetler1975
People's Choice AwardsSerie1973
The Dean Martin Celebrity RoastsSerie1970“When I got back from the war in 1946 people didn't want the Mr. Smith kind of movie any more, and I refused to make war pictures.”Eigene Worte29. Juni 1970On how he started doing westerns, as quoted in TIME magazine, 29 June 1970“I've always been skeptical of people who say they lose themselves in a part.”Eigene Worte29. Juni 1970As quoted in TIME magazine, 29 June 19701968SAG-AFTRA Life Achievement AwardAuszeichnung
Bandolero!Film, 1968Mace Bishop1965
The Dean Martin ShowSerie1964Golden Globe Cecil B. DeMille AwardAuszeichnung
Cheyenne AutumnFilm, 1964Wyatt Earp1961
Two Rode TogetherFilm, Marshal Guthrie McCabe1960
My Three SonsSerie, James Stewart1957
The Spirit of St. LouisFilm, Charles Augustus 'Slim' Lindbergh1956
Tony AwardsSerie1955
The Man from LaramieFilm, Will Lockhart1954The George Gobel ShowSerie1953
The Naked SpurFilm, Howard Kemp1950
The Colgate Comedy HourSerie
Broken ArrowFilm, 1950Tom Jeffords1946
It's a Wonderful LifeFilm, George Bailey1944
Golden Globe AwardsSerie1941Academy Award for Best ActorAuszeichnung1939
Destry Rides AgainFilm, Tom Destry Jr.1936
After the Thin ManFilm, David Graham1908Geboren20. Mai 1908Fotos 12
In ihren eigenen Worten 10
I'm going to be with Gloria now.
I've sort of gotten into the habit of looking for the vulnerable guy, the guy who makes mistakes, the guy who can't figure things out all the time but keeps at it.
Hollywood dishes out too much praise for small things I won't let it get me, but too much praise can turn a fellow's head if he doesn't watch his step.
Filmografie 40
225 Credits erfasst
Fernsehen 24
Auszeichnungen
Familie
Eltern
Partner
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Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
James „Jimmy“ Maitland Stewart (* 20. Mai 1908 in Indiana, Pennsylvania; † 2. Juli 1997 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Zwischen 1934 und 1991 hatte Stewart fast 100 Film- und Fernsehauftritte, er gilt als einer der erfolgreichsten Schauspieler der Filmgeschichte. Seinen Durchbruch erreichte er Ende der 1930er Jahre durch Frank Capras Komödien Lebenskünstler und Mr. Smith geht nach Washington. Stewart verkörperte meist den leicht unsicheren, bodenständigen und oftmals idealistischen „Durchschnitts-Amerikaner“, so etwa als George Bailey im Weihnachtsklassiker Ist das Leben nicht schön?. Ab den 1950er Jahren spielte er zunehmend auch Charakterrollen mit düsteren Facetten, darunter in Western von Anthony Mann und John Ford. Mit Alfred Hitchcock drehte Stewart die Filmklassiker Cocktail für eine Leiche, Der Mann, der zuviel wußte, Das Fenster zum Hof und Vertigo; die beiden zuletzt genannten zählen zu den bedeutendsten Kriminalfilmen überhaupt. Im Jahr 1941 gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller für die Screwball-Komödie Die Nacht vor der Hochzeit, außerdem erhielt er 1985 einen Ehrenoscar. Darüber hinaus wurde Stewart mit zwei Golden Globes, dem Goldenen Ehrenbären sowie der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet. Das American Film Institute wählte ihn 1999 auf Platz 3 der größten männlichen US-Filmlegenden hinter Humphrey Bogart und Cary Grant.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit James
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.







































