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Jean Genet

Frankreich · Schriftsteller · Lebte 1910 bis 1986 · im Alter von 75

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Jean Genet (ʒɑ̃ ʒəˈnɛ) (* 19. Dezember 1910 in Paris; † 15. April 1986 ebenda) war ein französischer Romanautor, Dramatiker und Dichter. Genet hebt sich vor allem durch seine bildhafte Sprache hervor.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1986Gestorben14. April 19861983Grand prix national des LettresAuszeichnung1949“This violence is a calm that disturbs you.”Eigene WorteThe Thief's Journal (1949)

“If the hero join combat with night and conquer it, may shreds of it remain upon him!”Eigene WorteThe Thief's Journal (1949)

“By remaining inaccessible, he became the epitome of those whom I have named and who stagger me. I was therefore chaste.”Eigene WorteThe Thief's Journal (1949)

“Fierce and pure, I was the theater of a fairyland restored to life.”Eigene WorteThe Thief's Journal (1949)

“But--criminals are remote from you--as in love, they turn away and turn me away from the world and its laws. Thiers smells of sweat, sperm, and blood.”Eigene WorteThe Thief's Journal (1949)

“Excluded by my birth and tastes from the social order, I was not aware of its diversity. I wondered at its perfect coherence, which rejected me.”Eigene WorteThe Thief's Journal (1949)

1947Pleiades PrizeAuszeichnung1910Geboren19. Dezember 1910

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 10

,
Jean Genet
,
10 Aussagen, neueste zuerst
  1. This violence is a calm that disturbs you.

    1949, The Thief's Journal (1949), Eigene Worte

  2. But I would adore that thief who is my mother.

    1949, The Thief's Journal (1949), Eigene Worte

  3. If the hero join combat with night and conquer it, may shreds of it remain upon him!

    1949, The Thief's Journal (1949), Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Grand prix national des Lettres1983
Pleiades Prize1947
Star on Playwrights' Sidewalk

Zur Person

Jean Genet (ʒɑ̃ ʒəˈnɛ) (* 19. Dezember 1910 in Paris; † 15. April 1986 ebenda) war ein französischer Romanautor, Dramatiker und Dichter. Genet hebt sich vor allem durch seine bildhafte Sprache hervor. In seinen autobiografisch gefärbten Werken tauchen hauptsächlich Zuhälter, Diebe und andere Randexistenzen ihrer Zeit auf. Genet trat 1929 in den Militärdienst ein, aus dem er jedoch desertierte. Wegen verschiedener Delikte drohte ihm 1948 ein Prozess mit lebenslanger Haftstrafe. Mehrere Schriftsteller, darunter Sartre und Cocteau, schrieben an den französischen Staatspräsidenten und erwirkten so seine Begnadigung. Diese Erlebnisse wirkten sich direkt auf das Werk aus. Die Werke Genets werden neben homosexuellen auch stark von sadomasochistischen Motiven und moralischen Umwertungen geprägt. Seine Theater-Vorstellungen waren ihrer Zeit voraus und wurden von Rainer Werner Fassbinder auch im Film aufgegriffen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Frankreich
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
verstorben
Daten
Lebte 1910 bis 1986 · im Alter von 75

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