Jesus Guridi
Spanien · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1886 bis 1961 · im Alter von 74
Jesús Guridi Bidaola (* 25. September 1886 in Vitoria-Gasteiz, Provinz Álava; † 7. April 1961 in Madrid) war ein baskisch-spanischer Komponist. Als seine wichtigsten Kompositionen wären die Zarzuela „El Caserío“, das sinfonische Werk „Diez melodías vascas“ und die Oper „Amaya“ zu nennen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Enge Verbindungen
Vincent d'Indy Unterrichtete Jesus
Joseph Jongen Unterrichtete Jesus
Abel Decaux Unterrichtete Jesus
Otto Neitzel Unterrichtete Jesus
Manolo Morán Jesus schrieb Amaya und The Unloved Woman
Rafael Bardem Jesus schrieb Miracle of the White Suit (1956)
Ángel Álvarez Jesus schrieb Miracle of the White Suit (1956)
José María Rodero Jesus schrieb Let's Make the Impossible! (1958)
Jorge Mistral Jesus schrieb The Big Lie und The Emigrant
José Calvo Jesus schrieb Miracle of the White Suit (1956)
Julia Caba Alba Jesus schrieb Let's Make the Impossible! (1958)
Jacqueline Pierreux Jesus schrieb Let's Make the Impossible! (1958)
Milagros Leal Jesus schrieb Anguish und The Big Lie
Raúl Cancio Jesus schrieb Let's Make the Impossible! (1958)
Alberto Romea Jesus schrieb Los hijos de la noche (1939)
Rafael Luis Calvo Jesus schrieb Amaya und Marianela
Auszeichnungen
Zur Person
Guridi wurde in Vitoria in einer Musikerfamilie geboren. Seine Mutter María de Trinidad Bidaola spielte Violine, sein Vater Lorenzo war Pianist. Ersten Unterricht erhielt er von Escolapios-Brüdern und Jesuiten in Zaragoza. Musikalisch weiterbilden ließ er sich in Madrid und Bilbao. Bereits mit 18 Jahren besuchte er die Schola Cantorum in Paris, in der einer seiner Lehrer Vincent d’Indy war. Weitere Stationen seiner Lehrzeit waren Brüssel und, einer Empfehlung von Resurrección María de Azkue folgend, Köln, bei Otto Neitzel. Guridi heiratete 1922 und wurde Vater von sechs Kindern. Seit 1940 arbeitete er für das Real Conservatorio Superior de Música de Madrid und wurde schließlich dessen Direktor. Beeinflusst von Wagner und den Spätromantikern, holte Guridi wesentliche Teile seiner Inspiration aus der baskischen Folklore. Sein breit gefächertes Œuvre umfasst Kammermusik ebenso wie Chor- und sinfonische Werke. Nicht zu vergessen ist sein Schaffen als Organist und Komponist für Orgel. Inspiriert durch die vielen Cavaille-Coll-Orgeln im Baskenland schuf er eine Menge Literatur für Orgel.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0