Jim Morrison
Vereinigte Staaten · Musiker · Lebte 1943 bis 1971 · im Alter von 27
Jim Morrison wird in 122 Sprachen etwa 6.688 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 23. Oktober 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 398 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?James Douglas „Jim“ Morrison (* 8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida; † 3. Juli 1971 in Paris) war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Lyriker. Er war der Frontmann der Rockband The Doors.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 12
In ihren eigenen Worten 9
The future's uncertain and the end is always near
Five to one, baby One in five No one here gets out alive, now You get yours, baby I'll get mine Gonna make it, baby If we try.
The old get older And the young get stronger May take a week And it may take longer They got the guns But we got the numbers Gonna win, yeah We're takin' over Come on!
Anhören
SpotifyAlben 3
Familie
Partner
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
James Douglas „Jim“ Morrison (* 8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida; † 3. Juli 1971 in Paris) war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Lyriker. Er war der Frontmann der Rockband The Doors. Jim Morrison gilt als Rockmusiker, der die Fantasien, Visionen, Ängste und die Selbstdestruktivität der Generation der späten 1960er Jahre artikulierte und exemplarisch auslebte. Er zählt zu den charismatischsten Persönlichkeiten der Rockmusik dieser Zeit. Gemeinsam mit den Doors erweiterte er das Repertoire der Rockmusik um mehrschichtige Konzeptstücke und Formen des Rock-Theaters. Morrison, von dem zu Lebzeiten drei Gedichtbände veröffentlicht wurden, nutzte die Doors-Konzerte regelmäßig für spontane Rezitationen poetischer Texte. Er produzierte einen Dokumentarfilm über die Doors sowie einen experimentellen Spielfilm. Morrison zählt zu den zentralen Symbolfiguren der Hippiezeit und -kultur. In seiner Schaffenszeit wurde er als Sexsymbol wahrgenommen. Obwohl sich Morrison durch seinen Rock-Bariton und poetische Songtexte einen Namen gemacht hat, wurde er in späteren Jahren meist mit einem aufrührerischen und selbstzerstörerischen Lebensstil assoziiert. Sein früher Tod, dessen nähere Umstände nicht mit Sicherheit geklärt werden konnten, trug erheblich zur Legendenbildung um seine Person bei. Im Jahr 1993 wurde Morrison als Mitglied der Doors in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.