Joan Crawford
Vereinigte Staaten · Schauspieler · Lebte 1905 bis 1977 · im Alter von 72
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Stimmt etwas nicht?Joan Crawford [ˌdʒɔʊn ˈkɹɔːfəd] (* 23. März 1905 in San Antonio, Texas, als Lucille Fay LeSueur; † 10. Mai 1977 in New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Joan Crawfords Karriere reichte von den Tagen des Stummfilms bis in die 1970er-Jahre.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
The Sixth SenseSerie, Joan Fairchild1971
Great PerformancesSerie1970Golden Globe Cecil B. DeMille AwardAuszeichnung
The Tim Conway ShowSerie, 1970
TrogFilm, 1970Dr. Brockton1967
Berserk!Film, Monica Rivers1964
The Man from U.N.C.L.E.Serie, Amanda True1962
The Lucy ShowSerie, Joan Crawford
What Ever Happened to Baby Jane?Film, 1962Blanche Hudson1960
Route 66Serie, Morgan Harper1959
StartimeSerie1956
Autumn LeavesFilm, Millicent Wetherby1954The Secret StormSerie, Joan Borman Kane
Johnny GuitarFilm, 1954Vienna1953
General Electric TheaterSerie, Ann Howard1950
The Colgate Comedy HourSerie1949
Flamingo RoadFilm, Lane Bellamy1946Academy Award for Best ActressAuszeichnung1945
Mildred PierceFilm, Mildred Pierce1943
Above SuspicionFilm, Frances Myles1940
Strange CargoFilm, Julie1933
Dancing LadyFilm, Janie Barlow1929
The Hollywood Revue of 1929Film1925
Ben-Hur: A Tale of the ChristFilm, Chariot Race Spectator (uncredited)1905Geboren23. März 1905Fotos 12
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SpotifyFilmografie 40
198 Credits erfasst
Fernsehen 17
Auszeichnungen
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Diese Familie korrigierenZur Person
Joan Crawford [ˌdʒɔʊn ˈkɹɔːfəd] (* 23. März 1905 in San Antonio, Texas, als Lucille Fay LeSueur; † 10. Mai 1977 in New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Joan Crawfords Karriere reichte von den Tagen des Stummfilms bis in die 1970er-Jahre. Unter Filmhistorikern gilt sie als Personifizierung des klassischen Hollywoodstars, dessen publikumswirksame Attraktivität sich vor allem aus ihrer komplexen Persönlichkeit und dem öffentlichen Erscheinungsbild erschloss. Die Schauspielerin verstand es im Laufe ihrer Karriere immer wieder, sich einem wechselnden Publikumsgeschmack anzupassen. Nachdem sie zu Beginn ihrer Laufbahn häufig ausgelassene junge Mädchen - damals Flapper genannt - dargestellt hatte, wechselte Crawford bis Mitte der 1940er in das dramatische Rollenfach. Sie wurde auf der Oscarverleihung 1946 für ihre Darstellung einer aufopferungsvollen Mutter in Solange ein Herz schlägt mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet und war in der Folgezeit meist als entschlossene, ambitionierte Frau auf der Leinwand zu sehen, die sich ihren Platz gegen den Widerstand der Gesellschaft erkämpfen muss. Gegen Ende ihrer Karriere spielte Crawford hauptsächlich in makabren Filmen, die mitunter die Grenze zum Horrorfilm überschritten, wie zum Beispiel Was geschah wirklich mit Baby Jane? und Das Ungeheuer. Nach ihrem Tod wurde in der Öffentlichkeit das Bild von Joan Crawford durch die Beschreibungen in dem Buch Mommie Dearest, den Kindheitserinnerungen ihrer Adoptivtochter Christina Crawford, lange negativ geprägt. Später begann die Bewertung ihrer filmischen Leistungen wieder zu überwiegen. Bei einer Umfrage des American Film Institutes aus dem Jahr 1999 wurde sie auf Platz 10 der größten weiblichen Filmstars gewählt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Joan
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.


































