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Stimmt etwas nicht?John Hiromu Kitagawa, japanischer Name: Hiromu Kitagawa (japanisch 喜多川 擴 Kitagawa Hiromu; * 23. Oktober 1931 in Los Angeles, Kalifornien; † 9. Juli 2019 in Shibuya, Tokio), auch bekannt als Johnny Kitagawa (ジャニー喜多川 Janī Kitagawa), war ein japanischer Geschäftsmagnat, Talentsucher, Promoter und Musikproduzent.
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Familie
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Diese Familie korrigierenZur Person
John Hiromu Kitagawa, japanischer Name: Hiromu Kitagawa (japanisch 喜多川 擴 Kitagawa Hiromu; * 23. Oktober 1931 in Los Angeles, Kalifornien; † 9. Juli 2019 in Shibuya, Tokio), auch bekannt als Johnny Kitagawa (ジャニー喜多川 Janī Kitagawa), war ein japanischer Geschäftsmagnat, Talentsucher, Promoter und Musikproduzent. Er war Gründer der Talentagentur Johnny & Associates, die zahlreiche Boygroups hervorbrachte, welche zu den kommerziell erfolgreichsten Künstlern des Landes avancierten. Zu den von Kitagawa gegründeten und produzierten Boybands zählen unter anderem Arashi, Hey! Say! JUMP, Kanjani8, KAT-TUN, NEWS, SMAP, Tanokin Trio und V6. Zu Lebenszeiten wurde er als eine der mächtigsten Persönlichkeiten der japanischen Unterhaltungsbranche beschrieben, die über 40 Jahres lang ein virtuelles Monopol zur Gründung von Boygroups in Japan führte. Kitagawa ist Erfinder des Idol-Trainingssystems, in der junge Menschen von seiner Talentagentur unter Vertrag genommen und so lange ausgebildet werden bis diese für ein professionelles Debüt infrage kommen. Dieses System wurde von anderen Idol-Kulturen übernommen. Johnny Kitagawa hält die Weltrekorde für die meisten Nummer-eins-Künstler, die meisten Nummer-eins-Singles und die meisten Konzerte, die von einer Einzelperson organisiert wurden. Zwischen 1988 und 2000 war Kitagawa im Mittelpunkt zahlreicher Anschuldigungen, dass er seine Machtposition gegenüber seinen vertraglich gebundenen Talenten ausgenutzt habe, um diese sexuell zu missbrauchen. Obwohl bezüglich dieser Anschuldigungen nie offiziell angezeigt wurde, erhielten diese im Jahr 2023 - vier Jahre nach Kitagawas Tod - eine breitere und internationale Aufmerksamkeit nachdem eine Dokumentation des britischen BBC im Fernsehen gezeigt wurde.
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Gemeinsamkeiten mit Johnny
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