Karel Steklý
Tschechien · Regisseure · Lebte 1903 bis 1987 · im Alter von 83
Karel Steklý wird in 12 Sprachen etwa 7 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 17. Juni 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Karel Steklý (* 9. Oktober 1903 in Prag, Österreich-Ungarn; † 5. Juli 1987 in Prag, Tschechoslowakei) war ein tschechischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Er gilt als einer der großen Altmeister des tschechischen Films.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Každému jeho nebeFilm, Writer1980
Pan Vok odcházíFilm, Director, Writer1975
Za volantem nepřítelFilm, Director, Writer1973Národní umělecAuszeichnung1971
Svatby pana VokaFilm, Director, Writer1958
I Dutifully ReportFilm, Director, Writer1955
Strakonický dudákFilm, Director, Writer1951TemnoFilm, Director, Writer1949Soudný denFilm, Director, Writer1947
Beware!Film, Writer1944Skalní plemenoFilm, Writer1942
Městečko na dlaniFilm, Writer1940Druhá směnaFilm, Writer1938
Klabzuba's ElevenFilm, Writer1932
Powder and PetrolFilm1903Geboren9. Oktober 1903Filmografie 40
113 Credits erfasst
Auszeichnungen
Zur Person
Karel Steklý (* 9. Oktober 1903 in Prag, Österreich-Ungarn; † 5. Juli 1987 in Prag, Tschechoslowakei) war ein tschechischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Er gilt als einer der großen Altmeister des tschechischen Films. Steklý schrieb bereits in den 1930er Jahren Drehbücher, betätigte sich nebenbei auch als Filmschauspieler und wechselte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ins Regiefach. Hier gelang dem jungen Filmemacher 1947 mit dem Historienfilm Die Sirene (Original: Siréna), einer Adaption des gleichnamigen Romans von Marie Majerovás, ein international hochdekorierter Streifen, der die soziale Lage von Minenarbeitern in der österreichisch-ungarischen Monarchie thematisierte. Der Film wurde 1947 auf der Biennale in Venedig mit dem „Goldenen Löwen“ ausgezeichnet. Weitere Inszenierungen folgten, darunter 1957 die Verfilmung des Jaroslav Hašeks Roman Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk. Einer seiner letzten Filme entstand nach dem Roman Der Schauspieler Jesenius von Ivan Olbracht im Jahr 1985.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.



















