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Karl Landsteiner

Österreich · Wissenschaftler · Lebte 1868 bis 1943 · im Alter von 75

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Karl Landsteiner (* 14. Juni 1868 in Baden bei Wien; † 26. Juni 1943 in New York) war ein österreichisch-US-amerikanischer Pathologe, Hämatologe und Serologe, der 1900 das AB0-System der Blutgruppen entdeckte, wofür er 1930 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhielt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1946Lasker-DeBakey Clinical Medical Research AwardAuszeichnung1943Gestorben26. Juni 19431941Foreign Member of the Royal SocietyAuszeichnung1930Nobel Prize in Physiology or MedicineAuszeichnung1926Aronson PrizeAuszeichnung1868Geboren14. Juni 1868

Fotos 8

Auszeichnungen

Lasker-DeBakey Clinical Medical Research Award1946
Foreign Member of the Royal Society1941
Nobel Prize in Physiology or Medicine1930
Aronson Prize1926
Cameron Prize of the University of Edinburgh

Familie

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Zur Person

Karl Landsteiner (* 14. Juni 1868 in Baden bei Wien; † 26. Juni 1943 in New York) war ein österreichisch-US-amerikanischer Pathologe, Hämatologe und Serologe, der 1900 das AB0-System der Blutgruppen entdeckte, wofür er 1930 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhielt. Zusammen mit Erwin Popper gelang ihm 1908 der experimentelle Nachweis, dass die Poliomyelitis (Kinderlähmung) eine durch Infektion übertragbare Krankheit ist. 1921 führten ihn weitere Arbeiten zur Prägung des Begriffs Hapten. Landsteiner gelang es zusammen mit Clara Nigg in den Jahren 1930-1932, den Erreger des Fleckfiebers in lebenden Gewebekulturen zu züchten. 1940 beschrieb er mit Alexander Solomon Wiener und Philip Levine den Rhesusfaktor, eine Blutkörpercheneigenschaft. Er gilt als „Vater der Immunhämatologie“.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Österreich
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1868 bis 1943 · im Alter von 75

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