Zum Inhalt springen
217.552 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Kerson Huang

Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Wissenschaftler · Lebte 1928 bis 2016 · im Alter von 88

Kerson Huang (* 15. März 1928 in Nanning, China; † 1. September 2016 in Danvers, Massachusetts) war ein chinesischstämmiger US-amerikanischer theoretischer Physiker. Huang wuchs in Manila auf.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Kerson Huang wird in 8 Sprachen etwa 15 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 15. Juni 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Auszeichnungen

Guggenheim-Stipendium

Zur Person

Er studierte Physik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er 1950 seinen Bachelor-Abschluss machte und 1953 bei Victor Weisskopf promovierte. 1953 bis 1955 war er Instructor am MIT. 1955 bis 1957 war er am Institute for Advanced Study und danach Assistant Professor am MIT, wo er 1961 Associate Professor und 1966 Professor wurde und 1999 emeritiert wurde. 1976 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen. Er war seit seiner Gründung 1968 Mitglied des Center for Theoretical Physics (CTP) des MIT und außerdem im Laboratory for Nuclear Science. Zuletzt lebte er in Wakefield (Massachusetts). Huang beschäftigte sich mit statistischer Mechanik (Theorie der Bose-Einstein-Kondensate bzw. der Bose-Gase) und Quantenfeldtheorie. Er ist durch verschiedene Lehrbücher bekannt, insbesondere durch sein Lehrbuch der Statistischen Mechanik aus den 1960er Jahren. In den 2000er Jahren wandte er sich der Biophysik zu. Er zeigte mit Steven Weinberg, dass es eine maximale Temperatur gibt, oberhalb derer die Beschreibung von Teilchen der starken Wechselwirkung als Hadronen zusammenbricht. Mit Tsung-Dao Lee und Chen Ning Yang und mit Francis Low veröffentlichte er auch bedeutende Arbeiten zur schwachen Wechselwirkung, besonders zur Möglichkeit der experimentellen Beobachtung von deren Paritätsverletzung. Er übersetzte auch das Rubayat von Omar Chajjam aus der bekannten englischen Übersetzung von Fitzgerald ins Chinesische (Taiwan 1965, 1986) und das I Ging ins Englische (1984, World Scientific, Workman Publishing 1987, mit seiner Frau Rosemary Huang). Er war Fellow der American Physical Society und der American Academy of Arts and Letters. Huang war Sloan Research Fellow und Guggenheim Fellow.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
Verstorben
Daten
Lebte 1928 bis 2016 · im Alter von 88