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Kurt Georg Kiesinger

Deutschland · Politiker · Lebte 1904 bis 1988 · im Alter von 83

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Kurt Georg Kiesinger (* 6. April 1904 in Ebingen, Königreich Württemberg; † 9. März 1988 in Tübingen) war ein deutscher Politiker (CDU) und von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Kiesinger war Rechtsanwalt und privater juristischer Rechtslehrer (Repetitor).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1988Gestorben9. März 19881975Order of Merit of Baden-WürttembergAuszeichnung1968Grand Cross of the Order of Charles IIIAuszeichnung1964Grand Cross of the Order of Isabella the CatholicAuszeichnungHermann Hesse Medal of the City of CalwAuszeichnung1960Grand Cross 1st class of the Order of Merit of the Federal Republic of GermanyAuszeichnung1957Knight Grand Cross of the Order of Merit of the Italian RepublicAuszeichnung1956Great Cross with Star and Sash of the Order of Merit of the Federal Republic of GermanyAuszeichnung1904Geboren6. April 1904

Fotos 8

Auszeichnungen

Order of Merit of Baden-Württemberg1975
Grand Cross of the Order of Charles III1968
Grand Cross of the Order of Isabella the Catholic1964
Hermann Hesse Medal of the City of Calw1964
Grand Cross 1st class of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany1960
Knight Grand Cross of the Order of Merit of the Italian Republic1957
Great Cross with Star and Sash of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany1956
Knight Grand Cross of the Order of the Falcon
Bavarian Order of Merit

Im Umfeld

Ehepartner: Marie-Luise Kiesinger

Zur Person

Kurt Georg Kiesinger (* 6. April 1904 in Ebingen, Königreich Württemberg; † 9. März 1988 in Tübingen) war ein deutscher Politiker (CDU) und von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Kiesinger war Rechtsanwalt und privater juristischer Rechtslehrer (Repetitor). In der NS-Zeit war er ab 1933 NSDAP-Mitglied; ab 1940 arbeitete er als Angestellter im Auswärtigen Amt, zuletzt als stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung. Nach dem Weltkriegsende 1945 wurde er Politiker als Mitglied der CDU. Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, anschließend bis 1969 Bundeskanzler und zudem von 1967 bis 1971 Bundesvorsitzender der CDU. Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In seine Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze sowie Gesetze, die zur Verjährung von NS-Kriegsverbrechen führten (Art. 1 Ziffer 6 EGOWiG, Verjährungsskandal), und die Hauptphase der Außerparlamentarischen Opposition. Seine frühere Karriere im Staatsapparat des NS-Regimes wurde während seiner Zeit als Politiker wiederholt öffentlich kritisiert.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Politiker
Art
Politiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1904 bis 1988 · im Alter von 83

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