Laurent Gbagbo
Côte d’Ivoire · Auf der Karte · Politiker · Geboren 1945 · Alter 81
Laurent Gbagbo (* 31. Mai 1945 in Gagnoa, Französisch-Westafrika) ist ein ivorischer Politiker der Ivorischen Volksfront (FPI). Er war Professor für Geschichte an der Universität von Cocody-Abidjan und wurde aus politischen Gründen zweimal inhaftiert.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Laurent Gbagbo wird in 65 Sprachen etwa 293 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 1. November 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 400 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Stationen eines Lebens
Menschen um Laurent
Familie
Partner
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein. Eine Ehe wird nur als beendet gezeigt, wenn ihr Ende verzeichnet ist. Ein hier gezeigter Ehepartner kann also ein früherer sein.
Diese Familie korrigierenMedien & Musik
In ihren eigenen Worten 2
We have to be clear about one thing. Cote d’Ivoire, like many African countries, is not yet a democratic state. We are a democratizing state.
I won the election and I'm not negotiating my departure. I find it absolutely incredible that the entire world is playing this ... game of poker.
Zur Person
Vom 2. Dezember 2000 bis 3. Dezember 2005 war er Präsident der Elfenbeinküste. Ab 2005 übte er aufgrund der mehrfachen Verschiebung der Präsidentenwahl das Amt bis zum 4. Dezember 2010 weiterhin kommissarisch aus. Trotz seiner Abwahl hielt Gbagbo an der Macht in der Elfenbeinküste fest, bis er 2011 nach monatelangem Widerstand auf Geheiß von Alassane Ouattara, welcher im Jahr zuvor aus Sicht der Vereinten Nationen und der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich als Sieger aus der umstrittenen Stichwahl um die Präsidentschaft hervorgegangen war, in seiner Residenz nahe Abidjan festgenommen wurde. Von November 2011 bis Februar 2013 befand er sich im Gewahrsam des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag. 2013 musste er sich wegen seiner „indirekten Mittäterschaft an Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verantworten. Am 15. Januar 2019 wurde er aus Mangel an Beweisen von allen Anschuldigungen freigesprochen. Am 31. März 2021 wurde der Freispruch in zweiter Instanz bestätigt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0