Lee Konitz
Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1927 bis 2020 · im Alter von 92
Lee Konitz (* 13. Oktober 1927 in Chicago, Illinois, USA; † 15. April 2020 in Greenwich Village, New York) war ein Saxophonist des Modern Jazz.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Enge Verbindungen
Martial Solal Duette: Duplicity und Four Keys
Nasuhi Ertegün Produzierte Lee Konitz with Warne Marsh (1955)
John Scofield Duette: Four Keys (1979)
Paul Bley Duette: Out of Nowhere (1997)
Niels-Henning Ørsted Pedersen Duette: Four Keys (1979)
Bob Brookmeyer Duette: In Paris (1995)
Creed Taylor Produzierte Motion (1961)- Lennie Niehaus Beeinflusst von Lee
Norman Granz Produzierte Very Cool (1957)
Albert Mangelsdorff Duette: Art of the Duo (1988)
Dave Liebman Duette: Knowinglee (2011)
Enrico Pieranunzi Duette: Solitudes (1988)
Richie Beirach Duette: Knowinglee (2011)- Orrin Keepnews Produzierte Spirits (1971)
- Sonny Lester Produzierte Chicago 'n All That Jazz (1975)
Bjørn Alterhaug Duette: Steps Towards a Dream (1995)
John Pål Inderberg Duette: Steps Towards a Dream (1995)
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Zur Person
Auf seinem Hauptinstrument, dem Altsaxophon, stellte er am Ende der 1940er Jahre den einzigen originären Beitrag neben Charlie Parker dar und zugleich beginnend mit seiner ersten Einspielung von Subconscious-Lee „den wichtigsten neuen Einfluss nach diesem“. In seiner motivischen Arbeit erreichte die Soloimprovisation Martin Kunzler zufolge „einen ästhetischen und inhaltlichen Höhepunkt.“ Mit seiner linearen Spielhaltung prägte der neben Lennie Tristano „bedeutendste Cool-Innovator“ Musiker wie Paul Desmond oder Bill Evans ebenso wie Hans Koller und Albert Mangelsdorff und schließlich sogar Avantgardisten wie Anthony Braxton.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0