Lee Myung-se
Südkorea · Auf der Karte · Regisseure · Geboren 1957 · Alter 69
Lee Myung-se (* 21. August 1957 in Seoul) ist ein südkoreanischer Filmregisseur. Er studierte am Seoul Institute of the Arts, wurde dann Drehbuchautor und Co-Regisseur bei Bae Chang-ho, nennt aber John Woo sein Vorbild.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Stimmt etwas nicht?Stationen eines Lebens
Ran 12.3Film, Director, Writer2024
The KillersFilm, Director, Writer2018
Movie RoomSerie2017
Can't Live Without YouFilm, Director, Writer2014
My Love, My BrideFilm, Writer2012
Solitary GourmetSerie2010
Through Korean CinemaFilm2007
MFilm, Director, Writer2005
The DuelistFilm, Director, Writer1999
Nowhere to HideFilm, Director, Writer1996
Their Last Love AffairFilm, Director, Writer1995
Bitter and SweetFilm, Director, Writer1993
First LoveFilm, Director, Writer1990
The DreamFilm, Writer1989
GagmanFilm, Director, Writer1987
Our Joyful Young DaysFilm, Writer1957Geboren21. August 1957Menschen um Lee
Enge Verbindungen
Gang Dong-won Regie von Lee: Duelist und M
Choi Jong-won Auch in Gagman, My Love, My Bride und The Dream
Ahn Sung-ki Regie von Lee: Nowhere to Hide (1999)
Ha Ji-won Regie von Lee: Duelist (2005)
Kim Hye-soo Regie von Lee: First Love (1993)
Hwang Shin-hye Auch in Our Joyful Young Days und Gagman
Jang Dong-geon Regie von Lee: Nowhere to Hide (1999)
Shim Eun Kyung Regie von Lee: The Killers (2024)
Yeon Woo-jin Regie von Lee: The Killers (2024)Lee Won-jong Regie von Lee: Nowhere to Hide (1999)
Jeong E-suh Regie von Lee: The Killers (2024)
Kim Gap-su Regie von Lee: Their Last Love Affair (1996)
Yang Ik-june Regie von Lee: The Killers (2024)
Park Joong-hoon Auch in My Love, My Bride und Nowhere to Hide
Kim Bo-yeon Auch in My Love, My Bride und The Duelist
Park Sang-myeon Auch in Nowhere to Hide und The Killers
Filmografie 16
35 Credits erfasst
Fernsehen 2
Zur Person
1988 führte er selbst Regie in der erfolgreichen Komödie Gagman, deren Drehbuch er auch selbst verfasste. Sein Film Nowhere to Hide von 1999 wurde als ästhetisch, aber handlungsarm beschrieben. Er fungierte hier erneut als Autor und Regisseur und bezieht sich bei seiner Arbeit auf die Arbeiten von John Woo. Der Film „um die verlustreiche Jagd des hart gesottenen Polizeikommissars Woo (Park Joong-hon) auf den Kontraktkiller Chang Sung-min (Ahn Sung-ki) führt den Zuschauer in eine hochgradig artifizielle Welt des mediatisierten Lebens hinein und reproduziert wie reflektiert gleichsam ironisch etablierte ästhetische Muster aus Fernsehen, Werbung und Video-Clips“ und „das pausenlos seine Genre-Grenzen neu definiert und sowohl Komödie, Thriller, Actionfilm als auch Melodrama zugleich ist. Im einen Moment noch comicartigem Slapstick verhaftet, im nächsten schon spannungsdramaturgischen Suspense offerierend, um danach auf harte Gewaltszenen zu setzen und anschließend in gefühlsbetonten Tableaus zu schwelgen, nutzt Nowhere to Hide in einem Prozess der kontinuierlichen Hybridisierung „die Möglichkeiten des Filmschaffenden nahezu vollends aus“ (Jens Niedzielski)“. Die Kritik war gespalten, „Stil über Substanz“.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0